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Konferenz „Commoning Spaces!“

15. Februar 2026 By

Schwarz-weiße Grafik mit stilisierten, farbigen Häusern und Texten zur Konferenz „Commoning Spaces“ der Hans Sauer Stiftung und der Hochschule München

DIE KONFERENZ

Räume für das Gemeinwohl werden immer knapper. Gleichzeitig stehen zahlreiche Gebäude aus verschiedenen Gründen leer oder werden kaum genutzt – vom verlassenen Ladenlokal über ungenutzte Industriehallen und Kirchen bis hin zu brachliegenden Grundstücken. Leerstände prägen nicht nur das Bild vieler Städte und Gemeinden, sie verursachen auch erhebliche soziale und ökologische Kosten. Dabei steckt in solchen Räumen großes Potenzial – vorausgesetzt, sie werden erkannt, geöffnet und gemeinschaftlich weitergedacht. Dafür braucht es innovative Herangehensweisen und Pionier*innen, die diese Wege gestalten.

Mit der Konferenz „Commoning Spaces! Räume für das Gemeinwohl aktivieren“ möchten wir genau diese Ansätze sichtbar machen, vernetzen und gemeinsam weiterentwickeln. Die Konferenz soll dabei Beiträge aus Wissenschaft und Praxis vereinen.

Wann: 19. bis 21. Oktober 2026
Wo: Hochschule München, Fakultät für Architektur, Karlstraße 6, 80333 München
Konferenzsprache: deutsch
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung erforderlich

MANIFEST 

Das Gemeinwohl aller Stadtbewohner*innen sollte in räumlichen Planungs- und Entwicklungsprozessen im Mittelpunkt stehen. Das betrifft beispielsweise kollektive Bedürfnisse nach Bildung, Gesundheitsversorgung, Begegnung, bezahlbarem Wohnraum, sozialer Sicherheit und guter Infrastruktur. Eine weitere Ausführung zum hier verwendeten Gemeinwohl-Begriff ist in unserem Manifest „Raumtransformation“ zu finden.

CALL FOR PARTICIPATION

Der Aufruf richtet sich an alle, die Leerstand und untergenutzte Räume in städtischen und ländlichen Kontexten untersuchen oder im Sinne des Gemeinwohls aktivieren – sei es als Praktiker*innen, Entscheidungsträger*innen (z. B. aus Initiativen, Verwaltung, Kirchen, Unternehmen), als interessierte Einzelpersonen oder als Forschende. Dabei freuen wir uns insbesondere über interdisziplinäre und transdisziplinäre Konferenzbeiträge, die Verbindungen zwischen unterschiedlichen Akteur*innen und Disziplinen wie Architektur und Stadtplanung, Soziale Arbeit, Sozialwissenschaft, Immobilienwirtschaft, zivilgesellschaftlichen Initiativen, stadtpolitischem Aktivismus u. v. m. aufzeigen.

BEITRAGSTHEMEN

Was wird aus Räumen wie Kirchen-, Bahnhofs- oder Kaufhausgebäuden, wenn diese immer weniger oder gar nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form genutzt werden? Und wie lassen sich solche Räume neu denken und für das Gemeinwohl reaktivieren? Für die Konferenz suchen wir Beiträge zu leerstehenden oder untergenutzten Gebäuden, Freiflächen und Brachen – unabhängig davon, ob sie sich in privater, kollektiver, städtischer oder kirchlicher Hand befinden oder befanden.

Die Beiträge müssen dabei keinesfalls bereits abgeschlossene Projekte behandeln. Auch „work in progress“-Zwischenstände, Erfahrungen aus gescheiterten Projekten oder das Aufzeigen von Problemstellen und Fragenkomplexen sind ausdrücklich willkommen. Die Konferenzbeiträge sollten zu einem oder zu mehreren Themenschwerpunkten der Konferenz passen:

– Finanzierungskonzepte und Organisationsmodelle
– Sozialräumliche Integration und Wertewandel
– Beteiligungsverfahren und Ko-Produktion

Mehr Informationen und mögliche Fragestellungen rund um die Themenschwerpunkte sind Call for Participation zur Konferenz zu finden!

KONFERENZORGANISATION

Im Rahmen der Konferenz wird auch der diesjährige Hans Sauer Preis zum gleichen Thema vergeben. Weitere Informationen zum Preis sowie zur Teilnahme am Wettbewerb finden Sie hier.

Die Konferenz wird vom social design lab der Hans Sauer Stiftung gemeinsam mit der Hochschule München organisiert. Diese Kooperation reiht sich ein in eine kontinuierliche Zusammenarbeit zu den Themenfeldern Leerstandserfassung und -aktivierung, gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung und Kirchenraumtransformation.

Die hochschulseitige Leitung und Koordination liegt bei Dr.-Ing. Andrea Benze, Professorin für Städtebau und Theorie der Stadt, und Prof. Dr. Gerald Beck, Professor für Soziale Innovation und Organisationsentwicklung.

Details

IHRE BEITRAGSEINREICHUNG

Konferenzbeiträge können Sie ab sofort bis zum 28. April 2026 über dieses Formular einreichen. Bitte halten Sie dafür unter anderem folgende Informationen bereit:

– Kontaktdaten und Informationen über die referierende(n) Person(en)
– Titel und Kurzdarstellung Ihres Konferenzbeitrags (max. 500 Zeichen)
– Ausführlichere Beschreibung, worum es in Ihrem Beitrag geht (max. 3000 Zeichen)
– Zuordnung zu einem Themenschwerpunkt: (Finanzierungskonzepte und Organisationsmodelle / Sozialräumliche Integration und Wertewandel / Beteiligungsverfahren und Ko-Produktion)
– Informationen zum Format des Beitrags (Workshop, Impulsbeitrag oder Performances & Installationen)

FRISTEN UND TERMINE

28. April 2026: Einreichungsfrist „Call for Participation“ für die Konferenz
28. April 2026: Einreichungsfrist zur Bewerbung auf den Hans Sauer Preis 2026
01. Juli 2026: Benachrichtigung über Annahme eingereichter Konferenzbeiträge. Innerhalb von zwei Wochen müssen dann ggf. die Texte zur Veröffentlichung im Programm angepasst werden.
Juli bis September 2026: Anmeldung zur Konferenz
19. bis 21. Oktober 2026: Konferenz mit Preisverleihung

Für Rückfragen zur Konferenz wenden Sie sich bitte an Nadja Hempel:
konferenz@hanssauerstiftung.de
Tel: +49 89 613 672 13

🔗 Zum Call for Participation der Konferenz „Commoning Spaces!“ als PDF

 
RECHTLICHER HINWEIS

Die Einreichenden werden per E-Mail über die Entscheidung zur Auswahl von Konferenzbeiträgen informiert. Die angenommenen Beiträge werden in das Programm der Konferenz aufgenommen. Die Beitragseinreichenden versichern, dass der Konferenzbeitrag selbst erstellt wurde und sämtliche Urheber- und sonstigen Schutzrechte uneingeschränkt bei ihnen liegen. Die Hans Sauer Stiftung setzt voraus, dass keine Rechte Dritter verletzt werden. Für etwaige Ansprüche Dritter, die aus der Verletzung von Schutzrechten resultieren, haften die Einreichenden und stellen die Hans Sauer Stiftung von sämtlichen daraus entstehenden Ansprüchen und Kosten der Rechtsverteidigung frei. Für die Dauer des Auswahlverfahrens sowie für Veröffentlichungen im unmittelbaren Zusammenhang mit der Konferenz räumen die Einreichenden der Hans Sauer Stiftung einfache, zeitlich begrenzte Nutzungs- und Veröffentlichungsrechte an den zur Verfügung gestellten Materialien (z. B. Texte, Bilder, Skizzen, Pläne, Videos) ein. Mit der Einreichung erklären sich die Teilnehmer*innen hiermit einverstanden. Dies gilt ebenso für Foto- und Videoaufnahmen, die im Rahmen der Konferenz entstehen. Die im Zuge der Beitragseinreichung angegebenen personenbezogenen Daten werden ausschließlich zum Zweck der Durchführung des Auswahlverfahrens und der Konferenz erhoben, gespeichert und verarbeitet. Die eingereichten Beiträge werden intern durch die Veranstalter*innen geprüft und ausgewählt. Nach Abschluss des Verfahrens werden die Daten gelöscht. Eine darüberhinausgehende Nutzung findet nicht statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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