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SUMMARY:Preisverleihung Hans Sauer Award 2020
DESCRIPTION:Am 11. März 2020 verleiht die Hans Sauer Stiftung\, das Generalkonsulat der Niederlande in München und die Stiftung Circulair Bouwen\, den Hans Sauer Preis 2020: „Designing Circularity in the Built Environment – A Dutch-German Competition“ im Oskar von Miller Forum. \nMomentan ist es die Baubranche\, die den größten Teil unserer Ressourcen verbraucht. Auch deshalb beschäftigt sich der Hans Sauer Preis dieses Jahr mit dem Thema der Zirkularität in der gebauten Umwelt. Die Niederlande haben schon oft bewiesen\, dass sie bereits innovative Antworten auf die größte Herausforderung der Baubranche gefunden haben. Der Preis zeichnet jeweils ein deutsches und ein niederländisches Projekt in drei Kategorien aus: Best Pratice/Design\, Mediation/Education und Tools/Materials\, und möchte einen aktiven Wissensaustausch ermöglichen. \nDie Presiverleihung findet am 11.März 2020 um 19.00 Uhr im Oskar von Miller Forum statt. Um eine Anmeldung per Email unter b.lersch@hanssauerstiftung.de wird gebeten. Die Veranstaltung ist kostenlos.  \n\nThe Hans Sauer Foundation\, the Dutch Consulate in Munich and the Stichting Circulair Bouwen will present the Hans Sauer Award 2020: “Designing Circularity in the Built Environment – A Dutch-German Competition” at Oskar von Miller Forum. \nCurrently\, the construction sector devours the lion share of our resources. That is also why the Hans Sauer Award 2020 addresses the subject of Circularity in the Built Environment. The Netherlands has proved repeatedly to have found innovative solutions to the biggest challenge of the construction industry nowadays. The award honors German and Dutch projects in three different categories: Best Pratice/Design\, Mediation/Education and Tools/Materials\, and wants to enable transfer of knowledge between the two countries. \nThe award ceremony will take place at the Oscar von Miller forum on the 11th of March 2020. Please register via email: b.lersch@hanssauerstiftung.de. The event is for free. 
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SUMMARY:Markt Schwaben repariert! // 07. März 2020
DESCRIPTION:Markt² Schwaben repariert! \nIn Markt Schwaben entsteht ein neuer Wertstoffhof – der Mehrwerthof Markt² Schwaben! Gemeinsam mit der Hans Sauer Stiftung möchte der Markt neue Wege gehen und zusammen mit den BürgerInnen alternative Konzepte für den Umgang mit unseren Ressourcen entwickeln. \nAm 07. März 2020 findet in Markt Schwaben wieder ein Repair Café statt. Veranstaltet wird es von 12 bis 16 Uhr im Jugendzentrum „Blues“. Gemeinsam mit erfahrenen Reparateuren und Reparateurinnen können an vier Stationen Elektrogeräte\, Textilien\, Holz und Feinmechanik repariert werden. Seit Januar gibt es auch die Station Messerschleifen. Wer eine Pause braucht oder ins Gespräch kommen möchte\, kann das bei hausgemachtem Kuchen und einer Tasse Kaffee tun. \nDas Repair Café wird von der Markt Schwabener Reparaturinitiative organisiert. Sie ist ein Zusammenschluss von Markt Schwabener Bürger*innen\, die sich ehrenamtlich in dem Projekt engagieren. Gleichzeitig ist die Initiative Teil des Gemeinschaftsprojektes Mehrwerthof Markt² Schwaben. Defekte Dinge sollen hier in Zukunft nicht mehr voreilig entsorgt werden. Im Repair Café bekommen diese eine zweite Chance. \n  \n 
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SUMMARY:Markt Schwaben repariert! // 30. November 2019
DESCRIPTION:Markt² Schwaben repariert! \nIn Markt Schwaben entsteht ein neuer Wertstoffhof – der Mehrwerthof Markt² Schwaben! Gemeinsam mit der Hans Sauer Stiftung möchte der Markt neue Wege gehen und zusammen mit den BürgerInnen alternative Konzepte für den Umgang mit unseren Ressourcen entwickeln. \nAm 30. November 2019 findet in Markt Schwaben bereits das vierte Repair Café statt. Veranstaltet wird es von 12 bis 16 Uhr im Jugendzentrum „Blues“. Gemeinsam mit erfahrenen Reparateuren und Reparateurinnen können an vier Stationen Fahrräder\, Elektrogeräte\, Textilien und Feinmechanik repariert werden. Wer eine Pause braucht oder ins Gespräch kommen möchte\, kann das bei hausgemachtem Kuchen und einer Tasse Kaffee tun. \nDas Repair Café wird von der Markt Schwabener Reparaturinitiative organisiert. Sie ist ein Zusammenschluss von Markt Schwabener Bürger*innen\, die sich ehrenamtlich in dem Projekt engagieren. Gleichzeitig ist die Initiative Teil des Gemeinschaftsprojektes Mehrwerthof Markt² Schwaben. Defekte Dinge sollen hier in Zukunft nicht mehr voreilig entsorgt werden. Im Repair Café bekommen diese eine zweite Chance. \n  \n 
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SUMMARY:BarCamp Mobilität 2019 – Die Stadt bewegen
DESCRIPTION:Mach München mobil! \nViele Menschen bewegen sich tagtäglich in München – aus unterschiedlichen Beweggründen und mit unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln. Was können wir tun\, um dabei nicht stehen zu bleiben und um unsere Fortbewegung nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten? \nAm 30. November 2019 veranstaltet das Netzwerk Klimaherbst e.V. dazu ein BarCamp in der VHS Einsteinstraße 28 mit dem Thema „Die Stadt bewegen: Wir machen mobil“. Das BarCamp richtet sich an alle Interessierten\, Expert*innen zum Thema und bereits Engagierte. Dabei werden gemeinsam neue Konzepte und Lösungsansätze für eine zukunftsfähige Fortbewegung in der Stadt und über deren Grenzen hinaus entwickelt. Das Ziel ist dabei\, bestehende Verkehrsprobleme zu lösen\, Mobilität anders zu denken und innovative Ansätze zu entwickeln und zu fördern. Sowohl soziale als auch ökologische Fragestellungen spielen dabei eine tragende Rolle. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Münchner Klimaherbsts statt und bringt durch ein breites Netzwerk an Aktiven und Expert*innen wertvolle Impulse mit. Somit sind optimale Startbedingungen für einen spannenden Workshop-Tag gegeben. Außerdem sorgt das Café Über den Tellerrand für köstliche Verpflegung. Das BarCamp findet als offene Konferenz statt: Anders als bei klassischen Konferenzen tragen alle Teilnehmenden durch aktive Mitgestaltung zum Verlauf des Tages bei. Es gibt so die Möglichkeit\, politische Forderungen zu formulieren\, konkrete Projekte zu erarbeiten und vom Wissen aller Teilnehmenden zu profitieren. Für Synergien und Ideen zur weiteren Selbstorganisation können die Teilnehmenden von den bereits vorhandenen Strukturen profitieren. \nUm Anmeldung wird gebeten.
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SUMMARY:Markt² Schwaben teilt und tauscht// Kleidertauschparty
DESCRIPTION:Kleidertauschparty „STOFF-Wechsel“\nDer Winter steht vor der Tür und es wird Zeit für einen Garderobenwechsel? Die Kleidertauschparty in Markt Schwaben bietet eine willkommene Alternative zu Fast Fashion und schont gleichzeitig den Geldbeutel. Am Samstag\, den 16.11.2019 von 14 bis 17 Uhr veranstaltet der Talentetausch – Region Grafing eine Kleidertauschparty im Jugendzentrum „Blues“. Um Umwelt und Ressourcen zu schonen werden gut erhaltene Kleidungsstücke und Accessoires mit anderen getauscht anstatt sie zu entsorgen. Gleichzeitig lädt eine entspannte Atmosphäre dazu ein mit alten und neuen Bekannten ins Gespräch zu kommen. Sie können Kleidungsstücke dalassen\, ohne etwas mitzunehmen. Sie können bringen und tauschen. Sie können aber auch gerne Sachen\, die Ihnen gefallen mitnehmen\, ohne selbst etwas mitzubringen! Viele Kleidungsstücke sind zum Wegwerfen viel zu schade und bereiten anderen noch eine Freude. Damit die Freude am Tauschen erhalten bleibt\, wird lediglich darum gebeten\, nicht mehr als 10 gut erhaltene und gewaschene Kleiderstücke mitzubringen und von unverhältnismäßiger Mitnahme abzusehen. \nZu den Organisatoren:\nDer Talentetausch – Region Grafing praktiziert seit 1997 das Tauschen als alternative Kultur des ausgeglichenen Nehmens und Gebens und versteht sich als organisierte Nachbarschaftshilfe. Grundlage dafür ist der persönliche Kontakt und die persönliche Wertschätzung der Tauschpartner*innen untereinander. Eine Koppelung an marktwirtschaftliche und gewinnorientierte Bewertungen wird abgelehnt. \nDie Veranstaltung ist gleichzeitig Teil des Gemeinschaftsprojekts Mehrwerthof Markt² Schwaben. In diesem entwickeln der Markt Markt Schwaben\, das anderwerk und die Hans Sauer Stiftung im Rahmen ihres social design labs gemeinsam mit den Bürger*innen neue Ideen für einen zukunftsweisenden Ort\, der mehr ist als ein Wertstoffhof. \nBei Fragen wenden Sie sich bitte an Manfred Neumann\, Leitungssprecher des Talentetausch Region Grafing (Email: ttg.tkl@tonline.de) \n 
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SUMMARY:SEA:hackathon - Technologie nachhaltig denken
DESCRIPTION:Wie kann man mit Technologie ökologische Probleme lösen und die Mobilität in München klimafreundlich  gestalten? Zu dieser großen Frage veranstaltet die Social Entrepreneurship Akademie am 15./16. November einen zweitägigen Hackathon. Eingeladen sind alle Coder*innen\, Designer*innen\, Entrepreneur*innen\, Ökolog*innen\, die Technologien für nachhaltige Innovationen in interdisziplinären Teams entwickeln oder das lernen wollen. Technisches Verständnis und Programmierskills sind ein Plus\, aber kein Muss. Erfahrene Coaches und Expert*innen begleiten das Wochenende voller technologischen Lösungen. \nFahren die Pendler*innen\, alteingessesen Münchner*innen und die Zuagrost’n in Zukunft auf dem Radl\, in Elektro-Autos\, sausen sie auf E-Scootern oder gehen sie in aller Gemütlichkeit zu Fuß? Wie könnte eine Smart City aussehen? Und wie können nachhaltige Mobilitätsideen so entwickelt werden\, dass sich die Münchner Menschen auch tatsächlich in diesem Sinne fortbewegen? Mit Hilfe von Sprachassistent*innen und Virtual/ Augmented Reality geht es beim SEA:hackathon ans Eingemachte der klimafreundlichen Mobilität. \nDie Teilnahme ist kostenlos und geht noch bis 8. November unter diesem Link.
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SUMMARY:Jugend im Dialog: München\, was geht?
DESCRIPTION:Wer plant die Plätze in unserer Stadt?\nÖffentlicher Raum\, das sind öffentliche Plätze\, Flächen\, Fußgängerzonen\, insgesamt: Areale\, die grundsätzlich für alle Menschen offen und benutzbar sind. Der öffentliche Raum dient schon immer als Treffpunkt\, dort lernt man sich kennen\, diskutiert\, erledigt und protestiert. \nWie und wo gibt es Freiräume zur Mitgestaltung? Wer genehmigt\, was geht? Wie vereint man unterschiedliche Interessen\, wenn Autofahrer*innen freien Parkraum suchen\, Ladenbesitzer Laufkundschaft wünschen\, Ältere ihre Ruhe haben wollen\, Kinder spielen und Jugendliche abhängen wollen? Welche Beteiligungsformen ermöglicht die Stadt München? Wie kann eine gemeinsame Gestaltung von Plätzen gelingen? \nDiese Fragen diskutieren die Jugendlichen von apropolis e.V. im Rahmen des Salonfestivals in Kooperation mit der Hans Sauer Stiftung am 23. Oktober 2019 ab 19 Uhr in der Kammer 2 der Kammerspiele München mit: \nJohannes Ernst ist geschäftsführender Gesellschafter von Steidle Architekten. Die Bauten und städtebaulichen Planungen lassen bewusst Freiräume offen\, sodass Platz für Individualität bleibt.    \nGerhard Wagner leitet im Kreisjugendring München-Stadt (KJR) die Abteilung „Junges Engagement“. Im Kreisjugendring sind Kinder\, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 6 und 27 Jahren organisiert\, die den verschiedensten Nationalitäten\, Konfessionen und gesellschaftlichen Gruppen angehören. \nBenjamin David ist Gründer der urbanauten\, einem interdisziplinären Debattierclub für öffentliche Räume in München. Die urbanauten organisieren im Sinne einer Denkfabrik und eines Stadtlabors öffentliche Debatten\, Kunst- und Kulturprojekte\, Stadtforschung und -konzepte für und in öffentlichen Räumen. \nDie Veranstaltung ist kostenlos\, eine namentliche Anmeldung unter diesem Link wird erbeten. \n\nBeitragsbild: (c) Camilla Bundgaard
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SUMMARY:Filmabend "Near and Elsewhere"
DESCRIPTION:Im Rahmen des Social Business MeetUps München zeigt die Hans Sauer Stiftung einen spannenden Film „Near and Elsewhere“ der sich mit der Zukunft unserer Gesellschaft auseinander setzt.  \nWo finden wir Zukunftsvisionen\, Hoffnungen oder sogar Utopien abseits der Utopie eines grenzenlosen Wachstums? Wie kann sich die unsere Gesellschaftangesichts der aktuellen ökonomischen\, gesellschaftlichen und kulturellen Herausforderungen weiterentwickeln? Die Filmregisseure Sue-Alice Okukubo und Eduard Zorzenoni haben sich auf die Suche gemacht. Die weißrussische Literatur Nobelpreisträgerin Svetlana Alexijewich\, der deutsche Kulturwissenschaftler Joseph Vogl\, die italienische Soziologin Elena Esposito\, der US-weissrusschische Evgeny Morozov\, die deutsche Marsforscherin Christiane Heinicke\, der deutsche Zukunftsforscher Matthias Horx und die österreichische Ausnahmesportlerin Andrea Mayr sprechen über Bedingungen\, Fragen und Möglichkeiten. Darüber hinaus erzählen die Regisseure eine Geschichte von drei Menschen\, die an einem merkwürdigen Ort gestrandet sind und zwischen bizarren Gebäuden und kargen Landschaften vor der Herausforderung stehen\, einen neuen Lebensweg zu finden. Gemeinsam mit den Experten entwerfen sie inspirierende\, provokante\, kritische und nachdenkliche Visionen für eine bessere Zukunft. \nIm Anschluss an den Film Diskussion mit der Regisseurin Sue-Alice Okukubo.\nTickets für den Abend kosten 9\,50 Euro und es gibt sie HIER zu kaufen.
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SUMMARY:Markt Schwaben repariert! // 19. Oktober 2019
DESCRIPTION:Markt² Schwaben repariert! \nIn Markt Schwaben entsteht ein neuer Wertstoffhof – der Mehrwerthof Markt² Schwaben! Gemeinsam mit der Hans Sauer Stiftung möchte der Markt neue Wege gehen und zusammen mit den BürgerInnen alternative Konzepte für den Umgang mit unseren Ressourcen entwickeln. \nAm 19. Oktober 2019 findet in Markt Schwaben bereits das dritte Repair Café statt. Veranstaltet wird es von 12 bis 16 Uhr im Jugendzentrum „Blues“. Gemeinsam mit erfahrenen Reparateuren und Reparateurinnen können an vier Stationen Fahrräder\, Elektrogeräte\, Textilien und Feinmechanik repariert werden. Außerdem gibt es einen Upcycling-Workshop\, bei dem aus alten Gardinen Obst- und Gemüsesäckchen genäht werden. Wer eine Pause braucht oder ins Gespräch kommen möchte\, kann das bei hausgemachtem Kuchen und einer Tasse Kaffee tun. \nDas Repair Café wird von der Markt Schwabener Reparaturinitiative organisiert. Sie ist ein Zusammenschluss von Markt Schwabener Bürger*innen\, die sich ehrenamtlich in dem Projekt engagieren. Gleichzeitig ist die Initiative Teil des Gemeinschaftsprojektes Mehrwerthof Markt² Schwaben. Defekte Dinge sollen hier in Zukunft nicht mehr voreilig entsorgt werden. Im Repair Café bekommen diese eine zweite Chance. \n  \n 
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LOCATION:Jugendzentrum Blues\, Am Erlberg 2\, Markt Schwaben\, 85570
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SUMMARY:Der Social Design Prozess – Workshop und Diskussion in Hamburg
DESCRIPTION:Social Design hat den Anspruch\, Lösungskonzepte für komplexe gesellschaftliche Herausforderungen zu gestalten. Dabei können Produkte\, Beziehungen und auch ganze Systeme entstehen. Doch wie kann Social Design zur guten Gestaltung der Verhältnisse beitragen? Wie wird es relevant und wirksam? In einem Workshop mit anschließender Podiumsdiskussion stellen wir die Frage\, wie ein „guter“ und wirksamer Social Design Prozess aussieht und wie Lösungskonzepte nachhaltig und sinnhaft umgesetzt werden können. \n15 –18 Uhr Workshop: Was benötigt ein wirksamer Social Design Prozess? – Nach einem kurzen Input wird in kleinen interdisziplinären Arbeitsgruppen eine Charta/ein Manifest für den Social Design Prozess erarbeitet und im Anschluss geteilt und diskutiert. \nModeration: Hans Sauer Stiftung \n\n19 –21 Uhr Diskussion: Wie relevant ist ein guter Social Design Prozess für die Entwicklung einer nachhaltigen Lösung? \nAuf dem Podium: \nDaniel Kerber (More Than Shelters)\nJohanna Padge (Construct Lab)\nMona Mijthab (MoSan)\nAmélie Klein \nModeration: Caroline von Eichhorn  \nDie Veranstaltung findet im MKG statt. Die Teilnahme ist kostenlos.\nAnmeldung: b.lersch@hanssauerstiftung.de \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung SOCIAL DESIGN des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg statt. 
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SUMMARY:Markt² Schwaben teilt und tauscht - Tauschabend
DESCRIPTION:Ein Tauschkreis in Markt Schwaben?! Der neue Mehrwerthof in Markt Schwaben könnte in Zukunft Heimat für eine Tauschkreis-Initiative in und um Markt Schwaben werden. Der Tauschabend gibt die Möglichkeit\, mehr über das Tauschen in Tauschkreisen zu erfahren und das Tauschen kennenzulernen. \nIn Tauschkreisen werden Hilfestellungen\, Talente\, Fertigkeiten und Dinge getauscht und Gegenstände untereinander verliehen. Grundlage dafür ist der persönliche Kontakt und die Wertschätzung der Tauschpartner*innen untereinander. Die Verrechnungseinheit für die Tauschaktivitäten ist jedoch nicht Geld\, sondern Zeit (eine Stunde entspricht 20 Zeitpunkten). Dabei ist die eingebrachte Tauschzeit für alle Tauschkreisteilnehmer*innen gleich viel wert. Diese nachbarschaftlichen Praktiken funktionieren bereits seit langer Zeit in vielen Gemeinden und Städten und auch in der Umgebung Markt Schwabens. \nMitgebracht werden darf: Selbstgemachtes (z.B. Marmeladen\, Liköre\, Genähtes); Dinge\, die nicht mehr gebraucht werden\, aber gut erhalten sind (z.B. Kinderspielzeug\, Pflanzen) und Bücher. \nWann: 03. September  um 19.30 Uhr \nWo: Jugendzentrum „Blues“ in Markt Schwaben \nBei Fragen wenden Sie sich bitte an Manfred Neumann\, Leitungssprecher des Talentetausch Region Grafing (Tel. 08092 83100\, Email: ttg.tkl@tonline.de) \nWeitere Informationen finden sie hier.
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SUMMARY:Markt Schwaben repariert wieder! // 27. Juli 2019
DESCRIPTION:Markt² Schwaben repariert weiter! \nIn Markt Schwaben entsteht ein neuer Wertstoffhof – der Mehrwerthof Markt² Schwaben! Gemeinsam mit der Hans Sauer Stiftung möchte der Markt neue Wege gehen und zusammen mit den BürgerInnen alternative Konzepte für den Umgang mit unseren Ressourcen entwickeln. \nDas Thema Reparatur spielt hierbei eine wichtige Rolle. Am 28.11.2018 fand im Bürgersaal im Unterbräu mit großem Erfolg der erste Reparaturtag statt. Hieraus entwickelte sich eine Gruppe engagierte Markt Schwabener BürgerInnen\, die am 12.05.2019 das erste Repair Café Markt Schwaben veranstaltete. Über 4 Stunden wurde im Jugendzentrum Blues fleißig geschraubt und gewerkelt. Ziel der Initiative ist es\, kaputte Gegenstände vor ihrem voreiligen Ende im Müll zu bewahren. Häufig fehlt es den Leuten an Reparaturerfahrung\, Reparaturwissen\, dem geeigneten Werkzeug oder schlicht dem Selbstvertrauen\, es einfach mal zu probieren. Im Repair Café bekommen sie Unterstützung und können mit der Hilfe erfahrener Reparateure ihre Gegenstände wieder fit machen. \nAm 27.07.2019 geht es in die nächste Runde. Das Repair Café lädt wieder von 12.00 – 16.00 Uhr ins Jugendzentrum Blues\, Am Erlberg 2 ein. Bringen sie ihren defekten Toaster\, ihr plattes Fahrrad\, die Hose\, die Sie schon lange flicken wollten oder ihre klemmende Nähmaschine mit. Gemeinsam werden wir versuchen\, diese wieder auf Vordermann zu bringen. \nAuch für das leibliche Wohl wird mit Kaffee\, Kuchen und Brezen gesorgt sein! \n \n 
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SUMMARY:Ausstellungs-eröffnung Quiané Design Build Studio
DESCRIPTION:Das Quiane DesignBuild Studio ist ein Entwurfs- und Konstruktionsprojekt im Masterstudiengang der Fakultät 01 Architektur der Hochschule München in Zusammenarbeit mit der Fakultät 02 Bauingenieurswesen. Dieses Lehrformat ermöglicht es\, werdenden Architekten und Bauingenieuren ein Gebäude gemeinschaftlich zu planen und vor Ort den Bauprozess selbst zu steuern und zu durchleben. Es bedeutet darüber hinaus eine Konfrontation mit unbekannten Baumaterialien und ungewohntem Klima\, aber auch neue Begegnungen\, konkrete Berufserfahrung und ein wirkliches Miteinander. \nIm Frühjahr 2019 bauten 21 Studierenden ein Zentrum für Kultur und Ökologie für und mit der mexikanischen Gemeinde Santa Catarina Quiané/Oaxaca. Die Ausstellung und die begleitende Dokumentation zeigen den gemeinsamen Weg. \nDie Studierenden entwickelten in Zusammenarbeit mit der lokalen NGO CAMPO und der Gemeinde einen Masterplan für das Zentrum. Er sieht mehrere Säle und Werkstätten\, eine Gemeinschaftsküche\, Gärten für lokale Pflanzen und einen großen Versammlungsplatz vor. Im Detail geplant und im Frühjahr 2019 in fünf Wochen Bauzeit realisiert haben die Studierenden in der ersten Bauphase einen großen Saal\, ein Sanitärgebäude mit Duschen und WCs sowie Außenanlagen. Eine Galerie dient als Verbindungsgang\, bietet Platz im Schatten und Schutz vor Regen. Die Gebäude sind als Holzständerwerk erstellt\, mit lokal hergestellten Lehmziegeln ausgefacht und mit Platten aus recyceltem Tetrapacks gedeckt. \nDas neue Zentrum für Kultur und Ökologie richtet sich an die Bürger Quianés und dient der Förderung traditioneller und zeitgenössischer Kultur sowie der Unterstützung nachhaltiger und ökologischer Landwirtschaft. \nFinanziert wurde der Bau unter anderem durch die Hans Sauer Stiftung. \nDie Vernissage ist am 8. Juli ab 18.00 Uhr\, gleichzeitig findet das Sommerfest der Berufsverbände VfA\, bab\, bdia. \n\nÖffnungszeiten: \n\nMo–So 0–24 Uhr\n\n\n\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Voices of Transition: Film & Gespräch | Social Business Meetup
DESCRIPTION:Hans Sauer Stiftung\, Transition München und Impact Hub Munich laden im Rahmen des Social Business Meetups #16 zu einem gemeinsamen Filmabend und Gespräch:\nIm Zentrum steht der vielfach ausgezeichnete 65-minütige Dokumentarfilm „Voices of Transition“ (F/D 2012). Der deutsch-französische Filmemacher und Soziologe Nils Aguilar erzählt darin von eingängigen und mitreißenden Beispielen des sozialökologischen Wandels in England\, Frankreich und Kuba. \nWir freuen uns auf eine Diskussionsrunde mit:\n– Nils Aguilar (Regisseur)\n– Tina Teucher (Transition München)\n– Sabine Seifert (Transition Region Ammersee)\n– Siegfried Fuchs (Waldgärtner / Solidarische Landwirtschaft) \nDr. Vandana Shiva\, Physikerin\, Aktivistin\, Trägerin des Alternativen Nobelpreises über den Film: „Dieser wertvolle Film zeigt exakt\, worauf es ankommt: Wir müssen unsere Zukunft hier und jetzt in die Hand nehmen\, ohne auf neue Gesetze von oben zu warten!“\n_____________ \nOrganisatorisches:\nUm Anmeldung wird gebeten. Der Eintritt ist kostenlos!  \n \n 
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SUMMARY:Demokratiecafé "Kollaborative Stadt"
DESCRIPTION:Im  Z – Common Ground in Laim gibt es im Mai\, neben urbaner Kunst\, auch  Möglichkeiten\, um die Entwicklungen in der Stadt mitzugestalten. Unter anderem lädt das Projekt RePair Democracy zum Demokratiecafé ein:  \nIn München gibt es zahlreiche Initiativen und zivilgesellschaftliche Akteure\, die die \nDemokratisierung von Gestaltungsspielräumen durch erweiterte Beteiligungsstrukturen \nvorantreiben. Aktuell plant die Landeshauptstadt München eine Online-Beteiligungsplattform einzurichten. Die Zivilgesellschaft hat die Möglichkeit an der Ausgestaltung mitzuwirken.\nDas Projekt RePair Democracy öffnet für diesen Anlass das Demokratiecafé\, um gemeinsame \nAnliegen und mögliche Wirkungsbereiche demokratischer Stadtgestaltung zu formulieren. \nKontakt: Gerald Beck\, Robert Jende (http://t1p.de/repad) \nDa auch wir von der Hans Sauer Stiftung im Mai mit einem Stadtentwicklungsprojekt vor Ort sind\, freuen wir uns über die neuen Formate zur kollaborativen Stadtentwicklung und auf Ihre Ideen für Laim und München. 
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SUMMARY:BarCamp Digitale Stadt #MucGov19
DESCRIPTION:Bereits zum dritten Mal veranstaltet das Projekt E- und Open Government der Stadt München gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule dieses BarCamp. Das Münchner Netzwerk Medienkompetenz „Interaktiv“ ist in diesem Jahr erstmals als Partner an Bord\, um die Bereiche Medienkompetenz und digitale Bildung einzubringen. Auch wir von der Hans Sauer Stiftung unterstützen das BarCamp #MucGov19. \nUnser Ziel ist es\, die Stadtverwaltung\, Vertreterinnen und Vertreter anderer Behörden\, Unternehmen und Startups mit Münchner Bürgerinnen und Bürgern zusammen zu bringen. Diskutiert wird dabei zum einen die Frage\, wie die Zukunft des digitalen Angebots der Landeshauptstadt München gestaltet werden kann. Aber es geht auch darum\, wie wir gemeinsam mit digitalen Medien die Lebenssituation und die Lebens­qualität in unserer Stadt verbessern können. \nWer?\nWenn Du Lust und Interesse daran hast\, gemeinsam für München\, für die Stadtgemeinschaft und für die Verwaltung der Zukunft zu arbeiten\, komm vorbei! \nAnmeldung?\nDie Anmeldung erfolgt unter https://barcamptools.eu/mucgov19. Bei Fragen kannst Du Dich per E-Mail an barcampmucgov@muenchen.de wenden. \nTN-Gebühr?\nDie Veranstaltung ist kostenfrei. Melde Dich bitte dennoch an! Damit hilfst Du uns bei der Planung der Veranstaltung. \nThemenvorschläge?\nWenn Du Ideen oder Themen für die Sessions hast\, dann poste diese gerne schon unter dem Reiter Veranstaltungen. Die Sessionvorschläge können auch kommentiert und gelikt werden. \nVerpflegung?\nFür Mittagessen\, Snacks\, Getränke\, etc. ist gesorgt. \nDu bist begeistert? Wir auch\, also lass uns barcampen!  \nVerbindliche Anmeldung und Sessionvorschläge unter https://barcamptools.eu/mucgov19/
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SUMMARY:BY DESIGN OR BY DISASTER // spring conference
DESCRIPTION:  \nMake Transformation Tangible! Um dieses Motiv dreht sich die diesjährige BY DESIGN OR BY DISASTER Konferenz\, welche vom 11. bis 14. April 2019 in Bozen und im Obervinschgau stattfindet. In Form von Präsentationen\, Dialogformaten\, Workshops und Exkursionen werden dort Ansätze diskutiert\, wie durch kreative Praktiken öko-soziale Transformationsprozesse angestoßen und umgesetzt werden können. \nDie erneut von der Hans Sauer Stiftung geförderte Konferenz BY DESIGN OR BY DISASTER wird in Kooperation mit dem Masterstudiengang Eco–Social Design der Freien Universität Bozen ausgerichtet und ist dieses Jahr mit dem Festival „hier und da – gut leben im ländlichen Raum / il buon vivere nelle zone periferiche“ in Obervinschgau / Alta Val Vinosta verbunden. \nIn den letzten Jahren hat sich die Hans Sauer Stiftung intensiv mit Social Design Prozessen beschäftigt\, die auf die Gestaltbarkeit von Zukunft abzielen und nachhaltige Wirkungen auf systemischer Ebene entfalten sollen. Durch die Erprobung von partizipativen und Co-Design-Methoden in verschiedenen Kontexten wie Bildung\, Migration\, Circular Society und Stadtentwicklung gewinnt die Stiftung stetig mehr Erfahrung und Wissen darüber\, wie man Herausforderungen in diesen Bereichen angeht und Lösungsstrategien entwickelt. Auf der Konferenz in Bozen stellt die Stiftung nun ihren strategischen Ansatz des social design labs vor\, der darauf abzielt\, Erkenntnisse aus der konkreten Projektarbeit auf eine strukturelle Ebene zu übersetzen und sie auch für Dritte übertragbar und greifbar zu machen. \nDas Programm sowie weitere Infos zur Konferenz gibt es HIER. \nAnmeldung und Tickets gibt es bis 04. April 2019 über die Website der Konferenz / für StudentInnen über designdisaster@unibz.it \nVeranstaltungsort: \n11. und 12. April: Gebäude F4 der Freien Universität Bozen // 13. und 14. April: Obervinschgau / Alta Val Venosta
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SUMMARY:SOCIAL DESIGN - im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
DESCRIPTION:Bewohnerfreundliche Städte\, menschenwürdige Unterkünfte für Geflüchtete\, nachbarschaftliches Gärtnern\, Technikwerkstätten für alle\, ein Webstuhl zur Existenzgründung\, ein Solarkiosk oder ein mobiler Schlafwagen für Obdachlose: Immer mehr Menschen engagieren sich weltweit privat oder beruflich\, weil sie etwas verändern wollen. Die Impulse kommen aus allen Bereichen der Gesellschaft. Gerade in Zeiten von Umbrüchen spielten Designer*innen\, Architekt*innen\, Handwerker*innen\, Künstler*innen und Ingenieur*innen immer schon eine wesentliche Rolle bei der Suche nach neuen Ansätzen und Verantwortungen in der Gestaltung. So nehmen sie auch heute ihre soziale Verantwortung sehr ernst und setzen Design als Werkzeug ein\, um sozial und nachhaltig zu handeln. Die Gestaltung von Stadträumen\, Gebäuden und Verkehrswegen\, aber auch Produkten und Prozessen spiegeln immer auch politische und gesellschaftliche Verhältnisse wieder. Gestalter*innen haben darum bei der Entwicklung neuer sozialer Systeme\, Lebens- und Arbeitsumgebungen\, die eine Welt als Ganzes im Blick haben\, einen entscheidenden Anteil. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) nimmt in der Ausstellung Social Design die Rolle der Gestalter*innen in den Blick und stellt Lösungsansätze\, bereits erfolgreich laufende Projekte und Gestaltungsprozesse aus dem Feld des Social Design vor. Zu sehen sind 25 internationale und eine Reihe ausgewählter lokaler Projekte aus den Bereichen Urbaner Raum und Landschaft\, Wohnen/Bildung/Arbeit\, Produktion\, Migration\, Netzwerke und Umwelt.\n\n\n\n\nSocial Design setzt auf transparente Gestaltungsprozesse mit einer Vielzahl von Akteur*innen. Noch vor der tatsächlichen Veränderung des sozialen Raums durch sichtbares räumliches Design beginnt der Gestaltungs- prozess im Social Design bereits mit dem gleichberechtigen Austausch und der gemeinsamen Entwicklung von Ideen und Lösungsstrategien. Ein wesentliches Ziel dieser Idee der Ko-Kreation ist die Teilhabe der projekt- beteiligten Menschen und ihre Ermächtigung zum selbstbestimmten Handeln und zur eigenständigen Weiterführung der gestalterischen Aktivitäten. Die Gestalter*innen verstehen sich in diesem Prozess als Partner*innen\, die ihr Wissen dem Projekt und den Beteiligten zur Verfügung stellen und die gestalterische und nachhaltige Qualität des Projekts im Blick behalten. \n\n\n\n\nAls Institution\, für die Gestaltungsfragen essentiell sind\, wird das MKG im Rahmen der Ausstellung erstmals die Rolle als zivilgesellschaftlicher Akteur einnehmen und auch selbst Impulse setzen. In diesem Sinne hat das Museum das temporäre Nachbarschaftsprojekt ARGE unmittelbare Nachbarschaft initiiert\, deren laufender Prozess in der Ausstellung abgebildet wird. Ein weiteres Ausstellungsmodul stellt auf einem online-basierten Stadtplan ausgewählte Social Design-Initiativen in Hamburg vor. Die Besucher*innen können in der Ausstellung selbst weitere Projekte für diesen Stadtplan vorschlagen. \n\n\n\n\n„Social Design“ ist eine Ausstellung des Museum für Gestaltung Zürich\, kuratiert von Angeli Sachs\, Kuratorin am Museum für Gestaltung Zürich. \n\n\n\n\nDie Hamburger Station wird gefördert durch die Ernst August Bester Stiftung\, die Hans Brökel Stiftung für Wissenschaft und Kultur und die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. \n\n\n\n\nBEGLEITPROGRAMM\n\n\nDie Ausstellung wird begleitet von einem Rahmenprogramm mit Führungen von beteiligten Designer*innen und Initiativen\, Touren zu Social Design-Inititativen in Hamburg wie eine Fahrrad-Insel-Tour und ein Picknick in Park Fiction\, sowie einer Kindertour\, mit der Kinder ab 8 Jahren die Ausstellung selbt erkunden und ihre eigenen Ideen aufzeichnen können. Das komplette Programm finden Sie im Flyer zur Ausstellung. Bitte beachten Sie\, dass wir ab Juli 2019 weitere Termine anbieten.\nDie Hans Sauer Stiftung wird sich in der zweiten Jahreshälfte am Rahmenprogramm beteiligen.  \n\n\n\n\nFoto: Architekturbüro Graft\, Solarkiosk\, seit 2009\, Graft / Lars Krückeberg\, Wolfram Putz\, Thomas Willemeit mit Andreas Spiess\, © Andreas Spiess\, SOLARKIOSK AG
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SUMMARY:Preisverleihung Hans Sauer Preis 2019
DESCRIPTION:„Make\, Use\, Waste“ – dieses lineare Verbrauchsmuster ist gesamtgesellschaftliche Realität\, die von der Rohstoffgewinnung über die Produktherstellung bis hin zu den Lebensstilen und dem Verhalten der Menschen reicht. Der Hans Sauer Preis 2019 „Designing Circular Society – In Kreisläufen denken.“ zeichnet Konzepte\, Produkte\, Prozesse und auch Orte aus\, die dieser Realität entgegenwirken\, denn die Nutzung von Stoffen und Dingen in Kreisläufen ist eine zentrale Aufgabe unserer Gegenwart. Weitere Details zur Ausschreibung findet man HIER. \nInsgesamt gab es mehr als 150 Wettbewerbs-Einreichungen aus Deutschland\, Österreich und der Schweiz. Die Jury\, bestehend aus Silke Langenberg (Hochschule München)\, Viktoria Heinrichs (Institute of Design Research Vienna)\, Julia Schmitt (Johannes Kepler Universität Linz) und Jakob Zwiers (Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung Berlin)\,Tom Hansing von der anstiftung war leider kurzfristig verhindert\, wählten in einem spannenden Prozess mehrer Einreichungen aus\, die am 13. März 2019 um 19.00 Uhr in der Pinakothek der Moderne in München ausgezeichnet werden. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Munich Creativ Business Week statt\, der Eintritt ist kostenlos. Um Anmeldung an b.lersch@hanssauerstiftung.de wird gebeten. \n 
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SUMMARY:Work in progress - Habibi Dome meets As cool as Alain Delon
DESCRIPTION:Videoprojektionen vom 13. Februar bis 24. März 2019 \nOrt: MaximiliansForum München \n  \nZwei Beispiele sozial engagierter Kunst \nDas MaximiliansForum präsentiert derzeit zwei Projekte\, die partizipativ und kollaborativ an den Schnittstellen der Kunst arbeiten und auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Videoprojektionen geben einen Einblick in zwei überzeugende Beispiele einer sozial engagierten Kunst. \nHabibi Dome ist eine kollektive Initiative von Franziska Wirtensohn und Michael Wittmann\, die mit künstlerischen Mitteln über Grenzen hinweg und auf Augenhöhe Räume im erweiterten Sinne für den Zugang zu Wissen\, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe schafft. Jeweils ausgehend von der gemeinsamen Entwicklung eines „Habibi Dome“\, entsteht  nach dem Vorbild von Buckminster Fullers Geodesic Dome\, eine konkrete\, nutzbare Raumskulptur. Als flexible\, modulare Struktur ist sie zugleich ein Symbol für Kollaboration. In der offenen Werkstatt von Habibi.Works in Griechenland\, entstand erstmals 2016/2017 gemeinsam mit Menschen\, die dort auf ihrer Flucht angekommen waren\, ein selbstbestimmter Raum für Treffen\, zum Lernen\, für Einladungen und Essen. In Zusammenarbeit mit dem Designer Roubs Style\, dem werkraum der Hans Sauer Stiftung und dem MaximiliansForum wurde der Habibi Dome in München 2018 zum Sinnbild für eine offene\, bunte Stadt\, mit Stationen u.a. in Obersendling\, dem Köşk in Neuhausen und war Teil eines Schülerprojekts des Wittelsbacher-Gymnasiums. \nIn einem Gespräch sagte ein junger Geflohener\, dass der Satz „You have to be as cool as Alain Delon“ das Motto war\, dass ihm die Kraft gab\, die Risiken einer Flucht auf sich zu nehmen. Dieser Satz wurde später zum Titel einer ganzen Projektreihe\, die der Münchner Künstler Paul Huf seit mehreren Jahren fortlaufend in Zusammenarbeit mit Geflohenen und weiteren Partnern und mit Förderung der Bunt-Stiftung realisiert. Unter anderem in gemeinsamen Foto- und Videoprojekten lernen die Jugendlichen handwerkliche und künstlerische Skills sowie Medienkompetenz und entwickeln so Grundlagen für die berufliche Integration. Zugleich aber entstehen bei Ausstellung und Veranstaltungen des Projekts Möglichkeiten zum gegenseitigen Austausch und Perspektiven für gemeinsame Aktivitäten. \nDie Videoprojektionen im MaximiliansForum vermitteln Eindrücke aus den verschiedenen Projekten und Stationen von „Habibi Dome“ und „You have to be as cool as Alain Delon!“. In Veranstaltungen wird es zudem die Möglichkeit geben\, sich mit den Projekten zu verlinken. \n  \nMehr Information zum Projekt und den Veranstaltungen jeweils aktuell auf www.maximiliansforum.de sowie www.habibidome.org und www.as-cool-as.de. \n  \n  \n(c) Michael Armin Wittmann
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LOCATION:MaximiliansForum München\, Passage für Kunst und Design\, Unterführung Maximilianstraße – Altstadtring
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SUMMARY:social design talk: design for social innovation
DESCRIPTION:Wie können Konzepte aus Architektur und Design zum gesellschaftlichen Wandel beitragen? Daniel Kerber erzählt\, welche Erfahrungen er in Projekten mit Geflüchteten in Jordanien\, Nepal und Deutschland gesammelt hat.\nEr ist Gründer von morethanshelters\, Ashoka-Fellow und Teil des Social Design Labs in München. \nDie social design talks sind eine Vortrags- und Gesprächsreihe des Social Design Labs der Hans Sauer Stiftung in Kooperation mit der Hochschule München\, Fakultät Für Design. \nDie Veranstaltung findet am 16.1.2019 um 18.30 Uhr ist der Lothstrasse 17\, Raum 1.022 statt. 
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SUMMARY:Inklusionsmaschine STADT
DESCRIPTION:Inklusion bedeutet Individuen in all ihren Unterschiedlichkeiten zu akzeptieren und ihr gleichberechtigtes Zusammenleben zu ermöglichen: Hat die Stadt heute das Talent als Inklusionsmaschine zu fungieren? Vier Werkstattgespräche diskutieren inkludierende und exkludierende Phänomene der gegenwärtigen Stadt und ihrer zukünftigen Entwicklung. \n 
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SUMMARY:Buchpräsentation "Wir sind hier"
DESCRIPTION:Während der Flüchtlingskrise wurden München und sein Hauptbahnhof weltweit zu Symbolen der Solidarität und großer Hilfsbereitschaft. Doch das eigentliche Ankommen beginnt meist erst nach dem Willkommen und ist ein langer Prozess. Wie kann das Ankommen gelingen? Muss man sich für einen neuen Lebensort von der alten Heimat lösen? Kommt man jemals ganz an? \nEine Gruppe Münchner Kulturschaffender öffnet diesen Fragen Räume. Unter dem Motto Meet your neighbours stellt sie regelmäßig KünstlerInnen aus aller Welt vor\, die es aus ganz unterschiedlichen Gründen nach Deutschland verschlagen hat. Das vorliegende Buch \, dessen Veröffentlichung von der Hans Sauer Stiftung unterstützt wurde\, sammelt ihre Erfahrungen. Mal erzählerisch\, mal lyrisch\, ob nach­denklich oder humorvoll: Fast immer greifen im Ankommen Vergangenheit und Zu­kunft ineinander\, Verlust und Neuanfang\, Trauer und Hoffnung. \nWeil es stets beide Seiten braucht\, kommen auch Einheimi­sche zu Wort. Der Band soll so nicht zuletzt an das erinnern\, womit jedes Ankommen beginnt: ein Gespräch\, ein Erzählen\, das Nähe und Verbundenheit stiftet\, aus Fremden Mitmenschen werden lässt und manchmal Freunde. \nDie Beiträger sind: \nBanu Acun\, Galal Alahmadi\, Ramy Al-Asheq\, Ayeda Alavie\, Raaed Al Kour\, Angelica Ammar\, Friedrich Ani\, Afraa Batous\, Daniel Bayerstorfer\, Linda Benedikt\, Björn Bicker\, Barbra Breeze Anderson\, Rebecca Ellsäßer\, Heike Geißler\, Lena Gorelik\, Sandra Hoffmann\, Katja Huber\, Yamen Hussein\, Fady Jomar\, Silke Kleemann\, Björn Kuhligk\, Suli Kurban\, Mercedes Lauenstein\, Martin Lickleder\, Ariel Magnus\, Mariam Meetra\, Rania Mleihi\, Rudolf Ohlbaum\, Denijen Pauljević\, Georg Picot\, Annika Reich\, Kathrin Reikowski\, Fridolin Schley\, Johano Strasser\, James Tugume\, Andreas Unger\, Senthuran Varatharajah und Nora Zapf. \nDie Anthologie Wir sind hier. Geschichten über das Ankommen dieser 38 internationalen Autorinnen und Autoren ist im Nachgang des Festivals Acht Mal Ankommen entstanden\, an dem auch das Literaturportal Bayern als Kooperationspartner beteiligt war. \n  \nBei der heutigen Premiere lesen: \nBanu Acun \nAngelica Ammar \nBarbra Breeze Anderson \nHeike Geißler \nMartin Lickleder \nJames Tugume \n  \nModeration: die Herausgeber Katja Huber\, Silke Kleemann und Fridolin Schley \nMusik: Martin Lickleder (Geige)\, Reza Pezeshki (persische Setar) und Martin Pflanzer (Trommel) \nVeranstalter: Monacensia im Hildebrandhaus\, Allitera Verlag und WIR MACHEN DAS. \nIn Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung und der Stiftung :do \nAnmeldung: unter monacensia.programm@muenchen.de \n  \n  \n 
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SUMMARY:Ausstellung "Social Design"
DESCRIPTION:Ausstellung vom 05. Oktober 2018 bis 03. Februar 2019 \nOrt: Museum für Gestaltung Zürich\, Toni-Areal \n  \nKann Design die Gesellschaft verändern? \nDie Folgen der global agierenden Wachstumsökonomie werden für Menschen und Umwelt immer gravierender\, es entsteht zunehmend ein Ungleichgewicht in Bezug auf Zukunftschancen\, Produktionsmittel und Ressourcen. Diesem weiten Problemfeld nähert sich das Social Design\, indem es auf einen gleichberechtigten Austausch zwischen Individuum\, Zivilgesellschaft\, Staat und Wirtschaft setzt – und letztlich die Gesellschaft positiv beeinflussen kann. \nIm Rahmen der Ausstellung „Social Design“ im Museum für Gestaltung Zürich werden nun vier Monate lang internationale Projekte vorgestellt\, die mittels Design einen Impact auf die Gesellschaft haben und die Neugestaltung von sozialen Systemen sowie Lebens- und Arbeitsumgebungen zur Diskussion stellen. Egal ob ein Webstuhl zur Existenzgründung\, ein Haus zum Selberbauen oder ein Solarkiosk zur lokalen Stromversorgung\, Kuratorin Angeli Sachs ist „froh\, dass es Gestalter*innen und Initiativen gibt\, die sich mit ihren Projekten dieser [gesellschaftlichen] Herausforderung stellen.“ Begleitend zur Ausstellung veröffentlicht Sachs zusammen mit Lars Müller den Sammelband Social Design – Partizipation und Empowerment\, in dem die kuratierten Projekte essayistisch reflektiert werden. \nDie Besucher der Ausstellung sind sowohl offline als auch online herzlich zur Partizipation aufgerufen. Im eigens angelegten Forum können Know-How ausgetauscht und Ideen geteilt werden. \n  \nVeranstaltungen: \nab 07. Oktober 2018 jeden Sonntag\, 14-16:30: Workshop zum selbst Weben (keine Anmeldung erforderlich)  \n24. Oktober 2018\, 18-19 Uhr: The Participatory City\, Vorstellung von und Diskussion über die Projekte „Granby Four Streets Area“ aus Liverpool sowie „Die Gärtnerei“ aus Berlin (in englischer Sprache) \n  \nMehr Infos zu Ausstellung und Terminen findet man HIER. \nWeiterführende und ausführliche Informationen zum Themenkomplex „Social Design“ finden sich auf der von der Hans Sauer Stiftung betriebenen Website http://socialdesign.de/. \n  \n(c) Marcus Kraft / ZHdK \n 
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SUMMARY:SocEnt meets Politics - Landtagswahlen 2018
DESCRIPTION:Am 14. Oktober ist es soweit. Dann öffnen sich die Wahllokale zu einem der wichtigsten Ereignisse auf der politischen Agenda 2018: die Landtagswahl in Bayern. Wer dort die meisten Stimmen gewinnt\, bestimmt maßgeblich mit\, wie in Zukunft gesellschaftliche Herausforderungen im Freistaat angepackt werden.  \nGrund genug also\, um genauer nachzuhaken. Im Rahmen des Social Business Meetup München laden deshalb das Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND) e.V. und Relaio die Landtagskandidierenden der etablierten Parteien ein\, um Antworten auf dringende Fragen zu bekommen: Welchen Stellenwert hat für sie Social Entrepreneurship? Wie kann Social Entrepreneurship in Bayern besser gefördert werden? Welche Konzepte haben die verschiedenen Parteien?  \nZu diesen und anderen wichtigen Fragen stellen sich in einer Podiumsdiskussion: \nAndreas Keck (FDP)\nDr. Michael Ott (SPD)\nProf. Dr. Michael Piazolo (Freie Wähler)\nKatharina Schulze (Grüne). \n(Eine Zusage der CSU steht bisher noch aus.) \nDie Moderation übernimmt Caroline von Eichhorn\, die als freie Journalistin u.a. für die Puls-Redaktion des Bayerischen Rundfunks tätig ist. \nIm Anschluss an die Diskussion gibt es die Möglichkeit zum Austausch im Café von Über den Tellerrand kochen in der Münchner Volkshochschule
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LOCATION:VHS München\, Einsteinstrasse 28\, München
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SUMMARY:Habibi Dome – Kollektive Initiativen
DESCRIPTION:Ausstellung vom 03. August bis 07. Oktober 2018 \nOrt: MaximiliansForum München\, Passage für Kunst und Design // In der Unterführung Maximilianstraße–Altstadtring \n  \nKünstlerische Kooperation\, Komplizenschaft und kollektives Handeln \nBegonnen hat das Projekt in Griechenland\, wo Franziska Wirtensohn und Michael Wittmann gemeinsam mit Geflüchteten einen selbstorganisierten Raum als Treffpunkt zum Einladen\, Diskutieren\, Musizieren\, Lernen und Unterrichten bauten: den Habibi Dome. Die architektonische Struktur der Raumskulptur basiert auf dem frei im Internet zugänglichen Bausatz des Geodesic Dome nach Richard Buckminster Fuller. Mit seinen modularen Aufbau ist der Habibi Dome hochflexibel und durch das Zusammenwirken aller Kräfte dennoch sehr stabil. Damit steht die netzwerkartig aufgebaute Kuppel als Symbol für Zusammenarbeit über Grenzen hinweg\, für Begegnungen auf Augenhöhe\, für eine offene Gesellschaft. \nNun haben Franziska und Michael ihre Idee auch nach München gebracht: Mit bunten Stoffen bezogen überspannte „Open Structure“ – eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Designer Roubs Style – den Vorplatz des Zwischennutzungsprojekts „Kösk“ und paradierte als Kosmos für ein offenes München durch die Straßen des Westends. Danach wurde der Habibi Dome als Pop-Up-Struktur in einer Initiative mit einem Kunstseminar des Wittelsbacher Gymnasiums\, einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete und dem werkraum der Hans Sauer Stiftung zum temporären Konzerthaus beim Obersendlinger Freiraumsommer. \nJetzt bietet das MaximiliansForum Gelegenheit zu Austausch und Reflexion. Das Kunstprojekt Habibi Dome ist dabei nicht nur Raum für Best Practice Beispiele sondern auch offene Plattform und Workshop Space. Die Ausstellung in der Passage für Kunst und Design ist durchgehend geöffnet\, der Eintritt ist frei. \n  \nVeranstaltungen: \n15. September 2018\, 16-19 Uhr: Habibi Dome offener Workshop mit partizipativer Performance\, Live Cooking und Sound \n15. September 2018\, ab 19.00 Uhr: Auf Augenhöhe. Best Practice Beispiele eines kollaborativen Austauschs \n27. September 2018\, 19.00 Uhr: Flexible Stabilities – Modelle künstlerischer und sozialer Komplizenschaft / Offener Talk mit Impulsvortrag und Interventionen \n  \nMehr Infos zur Ausstellung und den Terminen findet man HIER. \nEin Portrait des Projekts und seiner Macher*innen findet man HIER in der Süddeutschen Zeitung.
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LOCATION:MaximiliansForum München\, Passage für Kunst und Design\, Unterführung Maximilianstraße – Altstadtring
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SUMMARY:Government on Stage - Why Citizen Engagement Matters
DESCRIPTION:DESCRIPTION\n\n\n\nThe relationship between government and society is changing. More and more citizens are becoming engaged and want to play an active role in their community and local government. Likewise\, citizen participation is a hot topic in local administrations and increasingly seen as a chance to collaboratively design our cities. How can local government support citizen participation? And how can citizens become more involved in local governance? Can the gap between citizen initiatives and governmental decision making be bridged? \nDuring this evening program Ger Baron (Chief Technology Officer\, City of Amsterdam) among others will provide some answers to these questions. The program starts at 18:15 and finishes at 20:15. Doors open at 17:45. \nThe Speakers\n \nGer Baron\, Chief Technology Officer of the City of Amsterdam\, started his professional career at Accenture\, working as analyst in the consulting department. In 2007 Ger started working for the Amsterdam Innovation Motor (AIM) as project manager an int in this role Ger was responsible for starting up the Amsterdam ICT-cluster and initiated several projects in public-private partnership. Amongst these were several projects related to the development of Amsterdam’s Smart City initiative. In his current role Ger is responsible for innovation\, R&D and innovation partnerships within the City of Amsterdam. Ger is also president of the City Protocol Society. \nMore detials on the program and the other speakers will follow soon.
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LOCATION:Pop Up Store\, Münchner Freiheit 7\, München\, Deutschland
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SUMMARY:Lean Impact Measurement for startups - a workshop
DESCRIPTION:Startups and… Impact?!? …Sustainability?!?\n– Free workshop on Lean Impact Measurement for startups –  \nYou want do discover and measure your venture´s impact on sustainability? – Join the interactive small group workshop and learn how to pitch and measure your impact. \nDuring the first half of the day you will hands-on develop your theory of change in interactive working session and practice to pitch.\nIn the afternoon we will gather data and calculate your impact with our excel-tool to equip you for your next investor pitch.  \nFor more details on our Lean Impact Measurement workshop see our\n– „Startup Impact Measurement Teaser“ on youtube: https://www.youtube.com/watch?v=b4Ajto-bLY8&t=0s \n– Website on https://www.startupimpactbenchmark.org/ \nThe Lean Impact Measurement approach has been developed by TU Berlin Center for Entrepreneurship and MIT Sloan School of Management and has been tested successfully with various ventures. \nRegistration: until 8.Juli 2018 by sending an Email to b.lersch@hanssauerstiftung.de (limited places available!)\nTime: Wednesday 18.07 from 09:30 – 16:30 lunch break around 13:00)\nLocation: Impact Hub Munich\nWhat to bring: Computer/Laptop\, allowing to open Excel files\nMandatory preparation: Company survey (30 min) + individual participant survey (5 min) for each participant
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SUMMARY:STUDIO CHAMANGA – Research Design Build
DESCRIPTION:Ausstellung vom 9.-28. Juli 2018 \nEröffnung: 9. Juli 2018\, 19.00 Uhr\, Aula \nOrt: Hochschule München\, Karlstraße 6\, grüne Wiese\, durchgehend geöffnet \nEigenhändig Bauen lernen und Gemeinschaft stiften – das ist Aufgabe und Anliegen des DesignBuild Studios der Hochschule München\, das im Frühjahr 2018 mit Studierenden ein Kulturzentrum für den Küstenort Chamanga in Ecuador gebaut hat.  \nNach einem Erdbeben in Chamanga waren die meisten Häuser wieder hergestellt – es fehlte aber ein Ort für Kultur und Gemeinschaft. Prof. Ursula Hartig\, Professorin an der Fakultät für Architektur der Hochschule München\, initiierte in Kooperation mit der Portland State University deshalb ein DesignBuild Studio: Dieses Lehrformat ermöglicht werdenden Architekten und Bauingenieuren ein Gebäude nicht nur gemeinschaftlich zu planen\, sondern es auch vor Ort selbst zu bauen. \nHeute steht ein Kulturzentrum aus zwei Ziegel-Beton-Kuben und einer luftigen Bambuskonstruktion in Chamanga – realisiert in nur fünf Wochen Bauzeit. Die Organisation „Opción Más“ ermöglicht dort soziales Leben\, nutzt die Räume für verschiedene Kurse\, die Bühne für Kulturveranstaltungen und das Audiostudio für Workshops. Für die Studierenden bedeuteten die fremde Welt\, neue Baumaterialien und ungewohntes Klima oft eine Herausforderung\, aber auch neue Begegnungen\, Kenntnisse und konkrete Berufserfahrung. Wie auch Unplanbares\, wie verspätete Lieferungen oder Bauteile voller Schlamm\, die Beteiligten nicht aus dem Tritt brachten und es gelang\, ein erdbebensicheres\, nachhaltiges und mit lokalen Ressourcen errichtetes Haus an die begeisterten Bewohner zu übergeben\, zeigt die Dokumentation dieses innovativen Lehrprojekts. \nDas Studio Chamanga ist ein Entwurfs- und Konstruktionsprojekt im Masterstudiengang der Fakultät 01 Architektur der Hochschule München in Zusammenarbeit mit der Fakultät 02 Bauingenieurswesen. Das Projekt wurde in Kooperation mit dem „Center for Public Interest Design“ der Portland State University unter der Leitung von Sergio Palleroni sowie der Tokyo University und dem Architekturkollektiv Atarraya aus Quito realisiert. Bauherr ist die Kulturorganisation „Opción Más“ in Chamanga\, Ecuador. Finanziert wurde das Projekt durch Mittel der Hochschule München\, Fördergelder und viele private Spenden. \nDas Gebäude\, seine aktuelle Nutzung und der gesamte Entwicklungsprozess wird in einer Ausstellung öffentlich präsentiert. Alle die sich für das Projekt und das Thema DesignBuild in der Architekturlehre interessieren sind herzlich zur Ausstellung und den verbundenen Veranstaltungen eingeladen. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation. \n  \nBegleitveranstaltungen: \n  \nFührungen: 12. und 19. Juli 2018 jeweils 18.00 Uhr \nFinissage: 27. Juli.2018 mit Buchpräsentation \nTermine der Diskussionsrunden unter https://www.ar.hm.edu/ \nWeitere Information: fuersten@hm.edu
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SUMMARY:The Human Safety Net: Integration & Innovation - Erkenntnisse und Best Practices
DESCRIPTION:Die nachhaltige Integration geflüchteter Menschen in unsere Arbeitswelt und Gesellschaft ist für uns eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahre. Gerade deshalb unterstützt die internationale Initiative „The Human Safety Net for Refugee Start-Ups“ geflüchtete Menschen dabei\, eigene Unternehmen erfolgreich zu gründen. Der Blick auf die Potenziale und Talente der Geflüchteten und die Förderung unternehmerischer Gründungskultur ist dabei ein besonderes Anliegen. Die Initiative setzt auf die wirkungsvolle Kooperation mit öffentlichen Institutionen\, Arbeitsverwaltung und Kommunen\, sowie mit NGO\, Unternehmen\, Spitzenverbänden der Wirtschaft\, Stiftungen\, zivilgesellschaftlichen Organisationen und lokalen Initiativen. Vor diesem Hintergrund laden Sie die Italienische Botschaft in Berlin und die Generali Deutschland AG am 25. Juni 2018 zur Konferenz: \nThe Human Safety Net: Integration & Innovation – Erkenntnisse und Best Practices \n ein\, um gemeinsam über die Gründungspotenziale von Menschen mit ausländischen Wurzeln und ihren Chancen zur verbesserten Integration in unsere Arbeitswelt zu diskutieren sowie den Austausch zwischen Vertretern diverser Institutionen\, Vereine und Stiftungen aus beiden Ländern zu fördern. \nDaniel Kerber wird über seine Organisation MORE THAN SHELTERS und über die Hans Sauer Stiftung sprechen.  \nWeitere Information zum Programm und zur Anmeldung finden Sie HIER. Bitte geben Sie bei der Anmeldung die Hans Sauer Stiftung als Referenz an. 
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