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SUMMARY:Urban Shorts Vol. 12 // Urbane Kurzfilme
DESCRIPTION:Kurzfilmabend rund um das Thema Mobilität \nMobilität ist nicht nur Fortbewegung. Sondern mobil sein bedeutet auch Freiheit\, Selbstbestimmung und Autonomie. Im Umkehrschluss führt Mobilität auch oft zu Ungerechtigkeit\, da nicht alle Menschen gleichermaßen Zugang zu Mobilitätsangeboten haben. Auch Filmemacher*innen bewegt dieses Thema. Unsere Filme beschäftigen sich mit diesen oftmals auch nicht ganz offensichtlichen Ungerechtigkeiten: Klimaveränderung und Oberflächenversiegelung\, Rassismus und Erinnerungskultur\, aber auch öffentlicher Nahverkehr und das große Glück der emissionsfreien Fortbewegung. Wir zeigen sehr kurze Kurzfilme aus München\, einen Oscar prämierten Film\, aber auch einen preisgekrönten Kurzfilm aus der Schweiz und Teile einer Doku\, die davon erzählt\, wie man mit dem Fahrrad nach Indien fährt . Zwei Filmemacher sind vor Ort und werden mit uns im Anschluss über Ihre Arbeit und ihre Perspektive auf das Thema Mobilität sprechen. \nGezeigt werden u.a. Schwarzfahrer von Pepe Danquart\, Highway to Hell? Testfahrt auf der neuen A100 in Berlin von Silvan Hagenbrock\, Deine Strasse von Güzin Kar\, und Teile aus der Dokureihe Guts for Change von Johann Angermann. \nWANN: 11.3.2023\, 19.00 Uhr  \nWO: Kulturzentrum LUISE\, München  \nDer Eintritt ist kostenlos.
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SUMMARY:MOBILITÄT IN MÜNCHEN // Führung durch den Leitraum der MVG
DESCRIPTION:Im Zuge der Mobilitätskonferenz zum Hans Sauer Preis bietet die Hans Sauer Stiftung einen Besuch des Betriebszentrums der Münchner Verkehrsgesellschaft an. Dabei gibt es auch Einblick in den Leitraum\, in dem der gesamte Verkehr von U-Bahn\, Bus und Tram überwacht und gesteuert wird. Die Führung findet am 11.03.2023 von 10:00 bis 12:00 Uhr statt. Die Führung ist kostenlos und auf 30 Teilnehmende beschränkt\, um Anmeldung unter b.lersch@hanssauerstiftung.de wird gebeten.\nBild (c) MVG.
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SUMMARY:Workshops und Dialoge zu Mobilitätsthemen
DESCRIPTION:Am Vormittag des 10.3.2023 stellen sich die Projekte des Hans Sauer Preis vor und liefern viele spannende Einblicke in ihre Mobilitätsprojekte. Alle\, die Lust haben\, sind eingeladen\, die Projekte kennenzulernen\, Fragen zu stellen und in den Austausch mit Mobilitätsexpert*innen aus Deutschland\, Österreich und der Schweiz zu kommen! Eine Anmeldung ist für das Publikum nicht notwendig.\nAb 9.00 Uhr Café und Brezn\n9.30 Uhr Vorstellungsrunde 1\nkurze Pause\n11.00 Uhr Vorstellungsrunde 2 \n\nAm Nachmittag des 10.3.2023 finden im Rahmen der Mobilitätskonferenz Workshops zu verschiedenen Mobilitätsthemen statt und es gibt die Möglichkeit zum intensiven Austausch zu Querschnittsthemen. Wir ins gemeinsame Arbeiten und Diskutieren kommen. Dafür wird es vier Räume zu unterschiedlichen Themen geben:\nForschung\, Verwaltung / Politik\, Bürgerschaft / Partizipation und StartUps / Innovation. Es wird pro Themenraum zwei Slots geben\, so dass man in der Pause den Themenraum wechseln kann. Zu Beginn eines jeden Slots gibt es einen kurzen Input\, dann sind die Slots offen für Diskussion\, aber auch kleine eigene Beiträge und Inputs\, die mitgebracht werden\nkönnen. Die Slots werden von Mitarbeiter*innen der Hans Sauer Stiftung moderiert. Die Ergbnisse werden in einer Abschlussrunde geteilt. Um Anmeldung wird unter preis23@hanssauerstiftung.de wird gebeten. Eine Vorkenntnis ist nicht erforderlich.  \n13.30 – 13.45 Uhr Vorstellung Räume\, Themen\, Leitfragen\n13.45 – 15.15 Uhr Workshops Runde 1 \n1) FORSCHUNG: Wie können wir Forschungsprozesse so planen und gestalten\, dass wir vielfältige Vorstellungen zur Mobilität der Zukunft aus der Bürger*innenschaft einbinden und abbilden können? Stefanie Ruf // Professur für Urban Design\, TU München\n2) VERWALTUNG / POLITIK: Wie können Bürger*innen und Verwaltung Verkehrs- und Stadtplanung gemeinsam anwenden? Bjarne Lotze // Stadt Chemnitz im Dialog mit Melanie Grötsch Mobilitätsreferat München\n3) BÜRGERSCHAFT / PARTIZIPATION: Wie wollen wir im Quartier leben? Vera Steinhauser // Hans Sauer Stiftung\n4) STARTUPS / INNOVATION: Wie kann ein zukunftsgerechtes Mobilitätsangebot im Quartier langfristig gesichert werden? Anna Kracher // Veomo Mobility GmbH  \n15.45 – 17.15 Uhr Workshops Runde 2 \n1) FORSCHUNG: Welchen Beitrag kann Bürger*innenbeteiligung und Infrastrukturgestaltung leisten\, um ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten zu fördern? Bjarne Lotze // Stadt Chemnitz\n2) VERWALTUNG / POLITIK: Was lässt sich am Beispiel der IAA-Proteste in München über die Vielfalt\, Dominanz und Marginalisierung von Mobilitätskulturen sagen und über Ziele und Visionen in der Mobilitätswende erfahren? Michael Mögele // TU München\n3) BÜRGERSCHAFT / PARTIZIPATION: Wie gelingt es uns\, ein Innovationscluster sinnvoll und nachhaltig für Bürger*innenbeteiligung zu öffnen?Matthias Grundei\, Carolin Zimmer\, Oliver May-Beckmann\, Mathieu Riou\, Maximilian Pfertner // MCUBE\n4) STARTUPS / INNOVATION: Wie kann ein Mobilitätsökosystem gestaltet werden\, um Nutzer*innen im richtigen Moment mit den richtigen Lösungen für ihre individuelle Reise-\nIntention zu verknüpfen? Michael Wolters\, Geschäftsführer // banbutsu dcp Gmbh\n \n17.15 – 17.30 Uhr Sharing \nDetaillierte Beschreibungen zu den Workshops gibt es HIER.
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SUMMARY:Feministische Mobilitätswende – warum es gerechte Mobilität für alle braucht
DESCRIPTION:>> Mobilität in eine feministische und gerechte Zukunft denken? In einer Gegenwart\, die unsere ganze Aufmerksamkeit verlangt? << \nMobilitätspolitik wird seit Jahrzehnten primär von Männern betrieben. Mit ihrem Fokus ist sie an männlichen Arbeitsverhältnissen ausgerichtet\, sprich\, am Weg zwischen Arbeitsplatz und Wohnort statt an vielfältigen Wegen der Sorgearbeit\, und orientiert sich an männlichen Kriterien wie Stärke\, Dominanz und Konkurrenz. Dass dies weder nachhaltig noch gerecht ist\, zeigen die Herausforderungen der Gegenwart: Hohe Unfallzahlen\, Luftverschmutzung\, Flächenversiegelung\, Angsträume\, Barrieren und eine globale Klimakrise sind als Phänomene untrennbar mit dieser Mobilitätspolitik verwoben. \nDer Zukunftscluster MCube lädt gemeinsam mit der Hans Sauer Stiftung am 9. März 2023 um 18.30 Uhr im Kulturzentrum LUISE dazu ein\, im Hier und Jetzt auszuleuchten\, warum die Zukunft der Mobilität feministisch und damit im Kern gerecht gedacht werden muss: \n\nWie sieht eine Mobilitätswende aus\, die Geschlechtergerechtigkeit\, Privilegien und Diskriminierungen in der Fortbewegung konkret in den Blick nimmt?\nWie hängen Mobilität und soziale Gerechtigkeit zusammen?\nWelche Verbindlichkeiten lassen in Städten und Kommunen eine gerechte\, feministische Mobilitätswende aufscheinen?\nInwiefern betreffen die globalen Verwebungen zwischen (Auto)Mobilität und Klimagerechtigkeit die Mobilitätsplanung im Quartier?\nWas dürfen wir daraus für eine lebenswerte Stadt\, für ein München von morgen lernen?\n\nMit: \n\nLena Osswald (mobilivers)\nKatharina Horn (BUND | Radentscheid München)\nFranziska Meinherz (TU München\, MCube | Stadträtin in Lausanne für Ensemble à Gauche)\nModeration: Suzan Cakar (Kollektiv We won´t shut up! Munich)\n\nVerabreden wir uns schon heute für eine feministische Zukunft der Mobilität! Kommen Sie vorbei\, lassen Sie sich inspirieren und bringen Sie sich ein\, für eine feministische\, inklusive\, klimagerechte Mobilität der Zukunft \nWann und Wo?\nDonnerstag\, den 09.03.2023 ab 18.30 Uhr im Kulturzentrum LUISE\nRuppertstraße 5 | 80339 München \nDer Eintritt ist kostenlos\, zur ANMELDUNG.  \nZu den Speakerinnen: \nKatharina Horn kommt ursprünglich aus dem Kunst- und Kulturbereich\, hat als Bühnen und Kostümbildnerin angefangen\, dann Kulturmanagement studiert und ist nach einigen Stationen an Museen und anderen Kulturinstitutionen 6 Jahre bei einer Stadtratsgruppe im Münchner Rathaus tätig gewesen. Dort hat sie festgestellt\, dass das Thema Fahrradverkehr und Mobilität insgesamt sehr männlich besetzt ist. Das wollte sie nicht so belassen. Seitdem organisiert sie mit andern die Critical Mass in München\, hat die Kidical Masses durchgeführt\, den Radentscheid München mitinitiiert und arbeitet nun seit bald zwei Jahren im Bereich nachhaltige Mobilität beim BUND Naturschutz in München. \nFranziska Meinherz forscht an der TU München in der Nachwuchsforschungsgruppe TraMS – Transforming Mobility and Society zum Thema städtische Mobilität. Franziska interessiert sich für Alltagsmobilität\, und für die politischen und sozialen Prozesse\, durch die städtische Mobilität gestaltet wird. Franziska promovierte an der ETH Lausanne in Umweltsoziologie und studierte davor Soziologie\, Wirtschaft und Nachhaltigkeitswissenschaften an den Universitäten von Genf\, Boston\, Bergen\, sowie an der Neuen Universität zu Lissabon und der Radboud Universität. Nebst der wissenschaftlichen Tätigkeit in München ist Franziska auch Stadträt*in in Lausanne\, als Teil der Fraktion Ensemble à Gauche. \nSuzan Çakar arbeitet im Bereich der politischen Bildung u.a. mit  den Schwerpunkten Migration\, Rassismus\, Rechtsextremismus\, Jugend und Feminismus. Sie ist Mitgründerin des feminstischen Kollektiv We won´t shut up! Munich. \nSie ist als Kind mit ihrer Familie nach Deutschland geflohen und hat als Kurdin schon sehr früh aktiv am politischen Leben teilgenommen und versucht\, eine Brücke zwischen den Kulturen zu sein. Um dies zu erreichen\, bietet sie u.a. Toleranztraining für Kinder und Jugendliche an. Sie hat Ethnologie und Jura an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Spanien studiert. \nLena Osswald\nLena Osswald setzt sich auf verschiedenen Ebenen für eine inklusive Mobilitätswende ein. Von 2016-2018 war sie ehrenamtlich zunächst im Berliner Volksentscheid Fahrrad aktiv und hat später als Mitglied im Vorstand von Changing Cities den Aufbau bundesweiter professioneller Strukturen des Vereins vorangetrieben.  Im 2020 erschienenen Discussion Paper „An alle gedacht?!“ stellt sie gemeinsam mit Ann-Kathrin Bersch die Frage\, welche Impulse von gendergerechter Verkehrsplanung für eine gelungene Mobilitätswende ausgehen können. In Strukturen wie WomenInMobility und dem Netzwerk mobilivers arbeitet Lena an einer vielfältigeren Debatte und inklusiveren Umsetzung von Verkehrspolitik. Lohnarbeitend war sie u.a. mehrere Jahre für ein Beratungsunternehmen tätig und arbeitet mittlerweile in einer Kommunalverwaltung an konkreten Umsetzungsstrategien für Beteiligung und Mobilitätswende. \n  \n 
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SUMMARY:Habibi Dome 2022 in Stuttgart
DESCRIPTION:Initiative Home not Shelter!  bietet im September vielfältiges Freizeitangebot \n\nIm September wird es auf dem Römerkastell Stuttgart bunt und fröhlich. \nVom 02.09.-27.09.2022 finden über 30 verschiedene\, kostenlose Angebote im Habibi Dome statt. Der Habibi Dome ist offene eine Zeltkonstruktion. Diese steht im September auf dem Römerkastell im Hallschlag Stuttgart.\nDas Programm umfasst ein vielfältiges Angebot\, welches von Tanz-Workshops über eine Holzwerkstatt bis hin zu Veranstaltungen rund um das Thema “Rettung von Lebensmitteln” reicht. \nDurch den Habibi Dome entsteht ein Raum in der Öffentlichkeit\, welcher zu Begegnungen einlädt und Gemeinschaft ermöglicht. Das Miteinander wird gestärkt und das Quartier zu einem lebenswerteren Ort für alle gemacht. So richtet sich das Programm an Groß und Klein\, an alle die Lust und Interesse haben. Dabei ermöglichen über 18 verschiedene Akteur*innen sowie Privatpersonen das bunte Programm. \nDer Habibi Dome ist ein offenes Zelt und lädt zum Verweilen ein. Dieses wurde 2016 in Nordgriechenland in der interkulturellen Werkstatt Habibi.Works entworfen. Der Habibi Dome wird nach großem Erfolg in den vergangenen beiden Jahren zum dritten Mal im Stadtteil aufgebaut. \nDas Programm ist für alle kostenlos. Veranstaltet wird der Dome von Home not Shelter!  und die AWO JMD. \nNähere Informationen zum Habibi Dome und dem detaillierten Programm findet man hier. \n(c) Home not Shelter! \n 
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SUMMARY:WORKSHOP: Experimentieren für eine Circular Society
DESCRIPTION:Session: Experimentieren für eine Circular Society\nKritischere Auseinandersetzungen mit der CE-Debatte heben hervor\, dass Fragen der sozialen und kulturellen Nachhaltigkeit\, der Suffizienz und des gesellschaftlichen Wandels im Konzept einer CE wenig berücksichtigt werden. Die Hans Sauer Stiftung hat gemeinsam mit Forscher*innen der TU Berlin in transdisziplinären Dialogen an dem Begriff der Circular Society gearbeitet. Die zentrale Frage des Workshops ist: Was sind wesentliche Ansprüche an und Erfordernisse für Circular-Society-Experimente? \nDieser Frage möchten wir mit euch in unserer Session auf dem Circular Futures Festival nachgehen. Gemeinsam mit Prof. Melanie Jaeger-Erben von der BTU Cottbus-Senftenberg laden wir euch herzlich zu diesem 1\,5 stündigen Workshop ein. \nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt\, eine Registrierung unter diesem Link ist erforderlich. \n  \nDer Rahmen: Circular Futures Festival\nVom 7.-8. Oktober 2021 wird zirkulären Initiator:innen ein Ort der Begegnung\, des Austauschs\, des gemeinsamen Lernens geboten. Beim 1. Circular Futures Festival\, organisiert von Project Together\, der Circular Economy Initiative Deutschland\, CSCP\, Circular Munich und der TU München\, kommen alle zusammen\, die sich für den zirkulären Wandel engagieren. \nDu arbeitest am zirkulären Umbau deines Unternehmens? Du gestaltest Zero Waste Strategien für deine Stadt? Du arbeitest an einer zirkulären Idee für ein neues Start-up oder einen Verein? Du studierst\, promovierst oder forschst zur Circular Economy und Society? \nÜber unsere Session hinaus erwarten euch 100+ Sessions\, 140+ Redner:innen und Workshop-Gestalter:innen – und viele spannende Teilnehmer:innen\, mit denen ihr Euch vernetzen könnt. Im Kern digital mit tollen\, flankierenden Angeboten in Berlin und in München. \nJetzt anmelden: https://circularfuturesfestival.de/
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SUMMARY:CIRCULAR WEEKEND // Design Lab #8 Material Loops
DESCRIPTION:Die Zukunft ist zirkulär – doch wie können wir als gesellschaftliche Akteur*innen diese Zukunft aktiv (mit)gestalten? Zum Abschluss\ndes „Design Lab #8 Material Loops – Wege in eine kreislauffähige Zukunft“ wollen wir über Besichtigungen\, Workshops und Impulse das Thema “Kreislaufgesellschaft” ganz konkret erfahrbar machen. \nWir laden Sie und Euch herzlich dazu ein! (HIER gibt es den Flyer zum Download.) \n\n\n\n\n \n\n\n \n\n\n\n\n\nFreitag 27.08.2021\nCircular RALLEY\nOrte der zirkulären Praxis in Berlin\nWo können Menschen zusammenkommen\, um an einer gemeinsamen Zukunft zu arbeiten und mit zirkulären Praktiken zu experimentieren? Am 27. August wollen wir mehr zu dieser Frage erfahren und laden Euch dafür zu einem gemeinsamen Spaziergang zu Orten zirkulärer Praxis in Berlin ein. Dabei werden wir drei Orte besuchen\, die auf ganz unterschiedliche Weise Zirkularität erleb- und erfahrbar machen. Inhaltlich gerahmt wird der Spaziergang durch die Case Study Orte zirkulärer Praxis des social design lab der Hans Sauer Stiftung. Der Spaziergang beginnt um 12.45 Uhr an der ersten Station\, dem C2C LAB in Friedrichshain und führt über das Haus der Materialisierung am Alexanderplatz zu einem besonderen\, normalerweise unzugänglichen Ort in Neukölln/Tempelhof\, wo der Spaziergang etwa gegen 19.00 Uhr enden wird. \nDie Veranstaltung ist kostenlos und die Teilnehmendenzahl begrenzt\, daher bitten wir um eine verbindliche Anmeldung bis zum 24.8. an l.hoepfner@hanssauerstiftung.de. Falls es freie Plätze geben sollte\, wird es auch die Möglichkeit geben\, nur für einzelne Stationen dazuzustoßen. Für die Organisation bitten wir auch hier um eine Anmeldung per Mailan die obengenannte Adresse. \n1. Station: C2C LAB \nDas C2C LAB ist die weltweit erste Sanierung einer bestehenden Gewerbeeinheit nach den innovativen Kriterien von Cradle to Cradle. C2C Denkschule und Designkonzept werden dort als Bildungszentrum und Reallabor inhaltlich und praktisch erlebbar. Die C2C NGO hat dort ihren Hauptsitz: Die Mitwirkenden stoßen Organisationen und Personen zum Umdenken und Umgestalten an\, fordern und fördern eine intakte Welt und bringen Wirtschaft\, Wissenschaft\, Bildung\, Politik\, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen.\nMehr dazu findet Ihr hier: https://c2c-lab.org/ \n2. Station: Haus der Materialisierung \nDas Haus der Materialisierung (HdM) ist ein Zentrum für zukunftsfähige Ressourcennutzung. Kreisläufe für Gebrauchtmaterial\, Lebensmittel\, Ideen und Objekte werden aufgebaut und von hier aus verbreitet. Werkstätten mit Kursen\, Verleih- und Repair-Initiativen\, Sozial- und Bildungsarbeit\, städtisches Gärtnern und Ausstellungen bieten für Initiativen und Bürger*innen Raum für die Entwicklung von kreislaufbasierten Praktiken.\nMehr dazu findet Ihr hier: https://hausdermaterialisierung.org/ \n3. Station: Innerstädtischer Naturkultur Ort des Lernens \nAuf unserer dritten Station besichtigen wir einen innerstädtischen Naturkultur Ort des Lernens in Berlin\, wo wir einen Rundgang über das einzigartige Gelände machen werden. Der Ort ist aktuell nicht für Publikum zugänglich\, öffnet seine Pforten aber für unsere Führung über das Areal. Im Anschluss ist noch Zeit für Austausch\, Reflexion und einen gemeinsamen Ausklang. Mehr Informationen zu dem\nOrt folgen nach der Anmeldung. \n\n\n\n\n\n\n\n\nSamstag 28.08.2021\nCircular WORKSHOP\nOffene Recyclingwerkstatt mit der Kunsstoffschmiede\nMüll oder Ressource? In zwei Workshops der Kunststoffschmiede des Konglomerat e.V. aus Dresden können Teilnehmer*innen Plastikmüll wieder in einen Rohstoff verwandeln und direkt darauf mit der eigenen Hand zu neuen Produkten weiterverarbeiten – unmittelbar dort\, wo der Müll entsteht. Auch Kinder ab 5 Jahren sind willkommen. Die Veranstaltung findet draußen vor dem Kunstgewerbemuseum statt und ist kostenlos. \nFür den Workshop bitte verbindlich anmelden unter b.lersch@hanssauerstiftung.de \n14:00 – 15:30 Uhr Workshop I \n16:00 – 17:30 Uhr Workshop II \n\n\n\n\n\n\n\n\nSonntag 29.08.2021\nCircular TALKS\nFührungen und Finissage mit Impulsen und Empfang\nAm letzten Tag der Ausstellung bieten die Kuratorinnen Führungen an.\nIm Anschluss gibt es auf der Piazzetta vor dem Kunstgewerbemuseum einen kleinen Empfang und Impulse der Aussteller*innen zu verschiedenen Themen. Wir freuen uns auf den Austausch! \nBitte für die Führungen unter b.lersch@hanssauerstiftung.de anmelden – die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. \n16:00 und 16:30 Uhr Führung durch die Ausstellung\n18:00 Uhr Empfang und Impulse der Aussteller*innen 21:00 Uhr Ende der Veranstaltung \nBei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte b.lersch@hanssauerstiftung.de. \nEs gelten die am jeweiligen Veranstaltungstag aktuellen Corona-Regeln.
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SUMMARY:openTransfer CAMP “New Green Munich”
DESCRIPTION:Klimaschutz\, Energiewende\, neue Mobilität\, Inklusion\, Diversität und Teilhabe – wollen wir weiterhin in lebenswerten Städten leben\, müssen wir jetzt eine Trendumkehr in Richtung Nachhaltigkeit forcieren. Wie dies als gemeinsamer Kraftakt funktionieren kann\, will die Stadt München in den kommenden Jahren vormachen. Auf dem digitalen Barcamp entwickeln die Teilnehmenden Ideen\, wie dies gelingen kann und das Vorhaben zu einer Blaupause für viele andere Städte werden kann.\nStädte sind derzeit Hauptverursacher des Klimawandels und gleichzeitig Ideenlabore für Lösungen. Die EU-Kommission hat daher ein ehrgeiziges Ziel vorgegeben: Mit einem neuen Gesellschaftsvertrag\, dem „New Green Deal“\, will Europa der erste klimaneutrale Kontinent werden. Es ist ein Aktionsplan für eine nachhaltige\, am Gemeinwohl orientierte Gesellschaft. München will Vorreiter bei der Umsetzung des Plans sein. \nDie Stadt hat bereits 2019 den Klima-Notstand ausgerufen. Das ambitionierte Ziel: Klimaneutralität bis 2035. Erreichen können wir das nur gemeinsam – also wenn Wissenschaft\, Zivilgesellschaft\, Wirtschaft\, Politik\, Verwaltung\, Kultur- und Kreativszene und innovative Gründer:innen aus Stadt und Region für das gemeinsame Ziel arbeiten. Ebenso wichtig sind Impulse aus dem Rest des Landes und darüber hinaus. Schließlich gibt es für viele Herausforderungen bereits gute Lösungsansätze\, die wir gemeinsam weiterentwickeln können. Das openTransfer CAMP bietet einen Raum\, um Ideen und die Köpfe dahinter zusammenzubringen. Die Schirmherrschaft für das Barcamp hat Münchens Zweite Bürgermeisterin\, Katrin Habenschaden\, übernommen. \nWer ist dabei? \nEingeladen zum openTransfer CAMP in München sind deshalb Engagierte und Innovator:innen\, aber auch Praktiker:innen und Entscheider:innen aus ganz Deutschland. Gemeinsamen wollen wir Ideen\, Pläne\, Projekte\, Geschäftsmodelle\, technische Lösungen\, Kulturangebote oder politische Visionen zusammenbringen\, um zeitnah\, kollaborativ und kreativ unsere Städte zukunftsfester zu machen. Egal ob du hauptamtlich\, ehrenamtlich oder bisher noch gar nicht engagiert bist. Ob du eine Energiegenossenschaften gründen willst\, Landwirtschaft solidarisch betreibst\, die bürgerinitiierte Mobilitätswende voranbringst oder an neuen Wohnformen tüftelst. Wenn du die Zukunft der Stadt mitgestalten möchtest\, bist du bei uns richtig! Das openTransfer CAMP könnte so der Startschuss für etwas Großes werden! \n–> Die Hans Sauer Stiftung bietet eine Session zum Thema „Quartiere als Ausgangspunkt zirkulärer Stadtentwicklung“ an.\nWie funktioniert ein Barcamp? \nEin openTransfer CAMP ist keine Konferenz mit festgelegter Tagesordnung und Vortragenden. Stattdessen bringt ihr eure Fragen\, Herausforderungen\, aber auch Expertise mit. Jede:r kann eine 45-minütige Session zu einem Thema anbieten\, das sie oder ihn interessiert. Die besten Ideen und Rezepte sollen in unserem Zukunftslabor zusammenfließen. \nIn einer Session könnt ihr eigene Ideen präsentieren und mit der Gruppe diskutieren\, euer Projekt\, Programm oder einen Prototypen vorstellen und um Feedback bitten\, einen Mini-Workshop oder eine kleine Podiumsdiskussion durchführen\, mit einer offenen Fragestellung gemeinsam mit den Teilnehmenden brainstormen oder etwas ganz anderes machen. Das einzige\, das ihr braucht\, ist etwas Mut. Was ihr nicht braucht ist eine lange Präsentation. Je interaktiver eine Session ist – desto besser und nachhaltiger für alle! \nEckdaten zum openTransfer CAMP\nZeit: 6. Juli 2021\, 13.00 – 17.30 Uhr \nOrt: München & digital \nVeranstalter:innen des openTransfer CAMPs sind die Stiftung Bürgermut zusammen mit der Hochschule München\, M:UniverCity\, Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE)\, Technische Universität München\, UnternehmerTUM und Munich Urban Colab. \n–> Mehr Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden\, gibt es HIER. \n 
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SUMMARY:Design Lab #8 // Ausstellung
DESCRIPTION:Design Lab #8\nMaterial Loops – Wege in eine kreislauffähige Zukunft\n\nDie Zukunft ist zirkulär – dieser Vision folgend widmet das Kunstgewerbemuseum sein achtes Design Lab dem Thema „Kreislaufwirtschaft“. Auf dem Weg hin zu einer zirkulär agierenden Gesellschaft und Wirtschaft kommt dem Material eine Schlüsselrolle zu. In enger Kooperation mit dem social design lab der Hans Sauer Stiftung bietet das „Design Lab #8: Material Loops – Wege in eine kreislauffähige Zukunft“ diesem Diskurs eine Plattform und stellt kreislauforientiertes Denken und Handeln anhand einer Auswahl von zukunftsweisenden Designprojekten vor. Das Netz von Akteur*innen spannt sich von Berlin aus über Deutschland – bis nach Italien zur Circular City Prato. Die Eröffnung findet am 10. Juni 2021 um 17.00 Uhr digital statt\, zudem erscheint ein begleitender Reader\, der zum kostenlosen Download bereit steht. \n \nMake loops not lines: Von der Circular Economy zur Circular Society\nDie Nutzung von Ressourcen und Dingen folgt im gegenwärtigen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell weitgehend einem linearen Muster\, dem des „take\, make\, waste“: Ressourcen sowie natürliche Rohstoffe oder auch verarbeitete Produkte werden zu einem überwiegenden Teil deponiert oder thermisch verwertet und nicht etwa konsequent wieder- und weiterverwendet. Dabei hat sich der weltweite Materialverbrauch in den vergangenen 100 Jahren verachtfacht und dürfte bis 2050 um weitere 17 % steigen. Die direkten Folgen der Wegwerfmentalität sind neben deutlich spürbaren ökologischen Problemen auch eine Verstärkung sozialer Ungleichheit und Ausbeutung entlang globalisierter Produktionsketten. \nAnders als das lineare Wirtschaftsmodell möchte die Kreislaufwirtschaft Stoffströme miteinander vernetzen\, so dass ein zirkuläres System entsteht. Produkte und Materialien sollten zukünftig so gestaltet und konstruiert werden\, dass sie am Ende ihres Lebenszyklus‘ eine neue Nutzung finden oder in technische oder biologische Kreisläufe zurückgeführt werden können. Wichtige Faktoren sind ein langlebig ausgerichtetes Design\, Reparierbarkeit\, Zerlegbarkeit\, der schonende Umgang mit jeglichen in der Produktion beteiligten Ressourcen\, aber auch der Materialeinsatz an sich. \nDas Modell der Circular Society geht noch einen Schritt weiter und versucht Herangehensweisen anzuregen\, die über technologische und marktorientierte Ansätze hinausgehen. Es ist als Vision einer grundlegenden\, am Konzept der Zirkularität orientierten sozial-ökologischen Transformation zu verstehen. Mit diesem Erweiterungsvorschlag soll aufgezeigt werden\, dass der Übergang zu einem zirkulären System eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Konkret bedeutet dies unter anderem\, dass Zirkularität zu einem Leit-\, Strukturierungs- und Handlungsprinzip in zahlreichen Gesellschaftsbereichen werden muss und dabei immer das gesellschaftliche Wohl im Blick bleiben sollte. Nur über Kooperation\, Beteiligung\, Aufbau und Teilen von Wissen\, Transparenz und Zugänglichkeit können lineare Regeln\, Organisationsformen\, Wissensordnungen aber auch und vor allem Wert- und Zielvorstellungen in der Gesellschaft überwunden und neu ausgerichtet werden. \nDie Rolle des Materials\nMaterial und Materialverbrauch stehen im Zentrum der beschriebenen Problematik eines linearen Wirtschaftssystems. Man geht davon aus\, dass 80 Prozent des Ressourceneinsatzes bereits in der Produktentwicklung festgelegt werden. Damit besitzen Designer*innen\, aber auch Produzent*innen in der sozio-ökonomischen Transformation zu einem zirkulären System durch die Wahl des verwendeten Materials eine große Verantwortung. In den Händen der Konsument*innen kann das Material schließlich zum kreislauffähigen Produkt werden. \nDie Ausstellung vereint Beispiele für kreislauffähiges Material und dessen Anwendung aus der „Biosphäre“ und der „Technosphäre“.  \nBiosphäre\nDas Material der biologischen Sphäre lässt sich nach der Nutzung als Nährstoff nahtlos zurück in den natürlichen Kreislauf führen – darunter fallen zum Beispiel die Kleider aus ugandischem Barkcloth von der Londoner Designerin José Hendo oder das lederähnliche Material Sonett155 entwickelt von Johanna Hehemeyer-Cürten und Lobke Beckfeld\, welches aus Zelluloseabfällen aus der Textilindustrie und dem Pektin aus Apfelschalen gewonnen wird. \nTechnosphäre\nIn der technischen Sphäre kursiert Material\, das der Natur nicht mehr zugeführt werden kann\, wie Neuschrott aus der Metallindustrie\, den die Metallgestalterin Lilli Gruber in ihrem Projekt „Stahlwandel“ zu hochwertigem Werkzeug schmiedet. Plastik – ein die Technosphäre dominierendes Material – ist in der Ausstellung unter anderem von cirplus vertreten\, einem globalen Onlinehändler für recyceltes Plastik. Auch der „X-Chair“ von Hermann August Weizenegger wurde entsprechend des Prinzips des Cradle to Cradle entworfen. Hier gilt es\, die Lebensdauer der Materialien zu maximieren\, indem sie so oft wie möglich in den technischen Kreislauf zurückgeführt werden. \nWas erwartet Besucher*innen?\nNach einer Einführung in die Grundzüge eines kreisläufigen Wirtschafts- und Gesellschaftssystems begegnen den Besucher*innen des Design Lab #8 verschiedenste Materialien und ihr spezifischer Einsatz – von Ziegelsteinen aus Myzelium\, über recyceltem Plastik bis Tierinnereien aus dem Schlachtbetrieb – entlang des Produktions- und Verwertungskreislaufs. \nDie ausgestellten Projekte reichen von in der Industrie bereits implementierten Materialien und Best-Practice-Beispielen bis zu spekulativen Experimenten von Designstudent*innen\, u. a. von der Kunsthochschule Weißensee\, der Universität der Künste Berlin\, der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle\, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim und der Folkwang Universität der Künste Essen. \nErste Einblicke ins Museum gibt es hier: \n \nCircular City Prato\nDie Stadt Prato liegt im nördlichen Teil der Toskana und ist seit dem 19. Jahrhundert weltweit für ihr Textilindustrie bekannt. Prato knüpft an eine lange Tradition nachhaltiger Ressourcennutzung an und ist heute auf dem Weg\, eine Circular City – eine Stadt\, die ganz nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft funktioniert – zu werden. Durch die Innovation von Produktionsprozessen\, die Regeneration des urbanen Raums und der Stärkung von sozialem Zusammenhalt soll der Übergang zu einer Circular City bis 2030 gelingen. Das Design Lab #8 stellt die konsequente Anwendung zirkulärer Prinzipien Pratos anhand exemplarischer Projekte aus dem Textilsektor und darüber hinaus vor. \nGreen Museum\nDie Ausstellung selbst ist ein museales Experiment in Materialoptimierung und Schonung von Ressourcen. Die Ausstellungsarchitektur stammt vollständig aus den Beständen des Museums. Druckprodukte werden größtenteils vermieden. \nDas Design Lab #8 wird von Claudia Banz (Kunstgewerbemuseum)\, Barbara Lersch (social design lab / Hans Sauer Stiftung) und Kaja Ninnis (Kunstgewerbemuseum) kuratiert. \nÜber die Reihe „Design Lab“\nDie Reihe „Design Lab“ wird kuratiert von Claudia Banz\, Kuratorin für Design am Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin. Sie wird gefördert durch das Kuratorium Preußischer Kulturbesitz. \nEine Sonderausstellung des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Museen zu Berlin. \n\nDie Copyrights der Bilder liegen bei den Projekten.
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SUMMARY:Design Lab #8 // Eröffnung
DESCRIPTION:Das Kunstgewerbemuseum und die Hans Sauer Stiftung laden Sie herzlich ein zur digitalen Ausstellungseröffnung\nDonnerstag // 10.06.2021 // 17.00 – 18.00 Uhr \nThe Kunstgewerbemuseum and the Hans Sauer Stiftung cordially invite you to the digital exhibition opening\nThursday// 10.06.2021 // 5 – 6 pm \n\nGrußwort / Welcome\nSabine Thümmler (Direktorin / Director Kunstgewerbemuseum)\nRalph Boch (Stiftungsvorstand / Foundation Board Hans Sauer Stiftung) \nEinführung / Introduction\nClaudia Banz (Kunstgewerbemuseum)\nBarbara Lersch (Hans Sauer Stiftung)\nKaja Ninnis (Kunstgewerbemuseum)\nKuratorinnen / curators \nStatements\nAlessandro Colombo (Künstlerischer Leiter / artistic director Recò Festival\, Prato)\nJosé Hendo (Modedesignerin / fashion designer\, London)\nNicholas Plunkett (Designer / designer\, Kunsthochschule Weißensee)\nTobias Trübenbacher (Designer / designer\, Universität der Künste Berlin)\nIna Turinsky (Designerin / designer\, Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle) \nVideorundgang durch die Ausstellung\nVideo tour through the exhibition \nFragen & Diskussion\nQuestions & Discussion \n\nDie Veranstaltung wird auf Deutsch und Englisch stattfinden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\nThe event will be held in German and English. Registration is not required. \nDie Zukunft ist zirkulär! Dieser Vision folgend präsentiert das DesignLAB#8 Material Loops – Wege in eine kreislauffähige Zukunft zukunftsweisende Designprojekte\, die das Potenzial von zirkulärem Material widerspiegeln. Das Netz von beteiligten Akteur*innen spannt sich von Berlin aus über Deutschland bis nach Italien zur Circular City Prato\, die als Gast im DesignLAB#8 vertreten ist. Anlässlich der Ausstellung erscheint ein digitaler Reader zum Download. \nThe future is circular! Following this vision\, DesignLAB#8 Material Loops – Paths to a Circular Future presents forwardlooking design projects that reflect the potential of circular material. The network of participating actors stretches from Berlin across Germany to the Circular City Prato in Italy\, which is represented as a guest in DesignLAB#8. On the occasion of the exhibition\, a digital reader will be published for download. \nZoom-Link:\nhttps://zoom.us/j/99621634903?pwd=M2J6dnVhdnZKei9jQ0lMbjMx-U3U0QT09\nMeeting-ID: 996 2163 4903\nKenncode: 262932 \n 
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SUMMARY:AWARD CEREMONY // Hans Sauer Award
DESCRIPTION:AWARD CEREMONY // Hans Sauer Award 2021 // 6th of May 12.30 am – 2.00 pm  \n\nThis year\, the Hans Sauer Foundation is again going to present the Hans Sauer Award\, which in 2021 focuses on „Circular Cities – Designing Urban Communities of Tomorrow” as the negative impact of the linear economic system is most noticeable in urban areas. Cities currently consume 75 percent of the extracted natural resources\, produce 50 percent of global waste\, and emit between 60 and 80 percent of all greenhouse gases. But\, as not only the award shows: Cities also hold an enormous potential for societal transformation. For further information about the call\, click HERE. The Award is endowed with 20.000 Euros in total and will be given out in three categories: Ideas\, Strategies and Best Practice. \nOn the 6th of May 2021\, from 12.30 am – 2.00 pm the projects will be awarded and introduced by the winners themselves via short video statements. Additionally\, Valerio Barberis\, Deputy-Major (Urban Planning\, Environment\, Circular Economy) for the Municipality of Prato*\, will present a keynote about how Prato is becoming a Circular City. \nThe event will be in English and will take place online (see link below) \n\nAGENDA:\nINTRODUCTION // Monika Sachtleben\, Ralph Boch (Hans Sauer Foundation)\nKEYNOTE // Valerio Barberis (City of Prato\, Italy)\nAWARD CEREMONY // Benedikt Boucsein\, Melanie Jaeger-Erben (Award Jury)\nVIDEO STATEMENTS // Award Winners \nZoom-Link to participate: \nhttps://zoom.us/j/9325322168?pwd=MGcwOGdOVStvSXhIS0JIMGtpaEZZQT09\nMeeting-ID: 932 532 2168\nKenncode: HSS2021 \n*About Prato:\n \nThe city of Prato – capital of the homonymous province – sits in the northern part of Tuscany (Italy)\, only 17km far from the region’s capital Florence\, and it is near some of the most famous world’s cities of art: Bologna\, Pisa\, Siena. The city lies in a flat area along the valley of the Bisenzio river\, an important tributary of the most famous Arno river. Furthermore\, being located at the foot of the Apennines\, the city is a gateway to nature. \nMunicipality of Prato (around 200.000 inhabitants) is famous worldwide for its textile district\, which represents about 3% of European textile production. The Prato textile industry relies on the circular economy principles having historically based its industrial fortune on the reuse of waste from the textile process and on the reuse of second-hand clothing from all over the world. The recycling techniques of these fractions – that would otherwise be considered a waste – started at the end of the 19th century – and led to consider Prato one of the most innovative industrial city in Italy. With this mindset\, part of the DNA of the City\, Prato anticipates by decades a behavior that today is promoted by the “green economy” principles and the intelligent management of productive chains in the logic of Circular Economy. From the World War II onwards\, Prato applied the principles of the Circular Economy beyond the industrial sector towards other areas of activities\, such as the natural and built environment. In recent years\, the theme of recycling textile waste is increasingly present in the fashion industry. The goal is bringing worn fabrics\, called “rags”\, back to new life\, is in fact part of the concept of Circular economy and Ecodesign. In what way? Through the enhancement of a textile production that takes into account the life cycle of each product\, reducing as much as possible the environmental impact. This is how virtuous projects for the production of regenerated fabrics are born. \nWhat are the benefits of generating new fabrics from rags? First of all\, the preservation of the planet’s natural resources\, thanks to the reduction of raw materials\, water\, and energy consumption. Not only that\, because by recycling and reusing materials already processed\, it is also possible to reduce the use of dyes and chemicals\, as well as the emission of carbon dioxide. In this way\, the development of the circular economy is promoted by opposing the linear economy system. Recycled fashion is the future of an industry that increasingly focuses on the concept of Sustainability. The main phases of the recycling process of fabrics are three. The first is the recovery of the rags. This means the collection of used fabrics from used textile scraps or garments. The second is the processing: the rags are divided by color and type\, then giving life to the process that transforms them into regenerated raw materials. Then begins the third phase of the “new life”. The regenerated raw material is in fact the starting point of the production process that generates a new fabric. The companies of the textile district of Prato\, for years\, represent a virtuous example of valorization of textile recycling. A model that has been followed by many other Italian companies convinced that the transformation of rags into new fabrics represents the future of the sector. \nOne historical example is related to the waste water: Prato was the first industrial district arranging a close water cycle so to be able to reuse the waste water more than one time and to clean it before giving back to the environment. A system\, which led to significant results in terms of green infrastructures and green economy and that has been studied\, promoted and copied: since the early 1980s the Prato district has been a case study to investigate innovative environmental recycling dynamics. \nMore recently\, Prato developed another application of the Circular Economy approach to limit and reuse the waste produced from the construction and demolition of buildings. Although many materials are recyclable or reusable\, reuse and recycling rates vary widely within the EU and -in terms of volume- the construction and demolition waste is still among the major sources of waste produced in Europe. \nThe Circular Economy in Prato also means the reuse and the transformation of existing buildings (“Rethinking the City”)\, in particular those of the industrial areas\, with the logic to: a. create new economic and social opportunities without consuming new resources and green land (following the paradigm of the „zero volume“ growth); b. improve the environmental performance of buildings and infrastructures in their entire life cycle; c. propose new urban scenarios in line with the most recent Regional Legislation addressed to the limitation of agricultural land consumption.
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SUMMARY:Barcamp // Circular Society
DESCRIPTION:Ende Februar fand das Circular Society Forum statt\, bei dem wir mit vielen engagierten und interessanten Menschen an einer Roadmap für eine Circular Society gearbeitet haben. Wir wollen dem vielseitigem Interesse und der wachsenden Bewegung Raum geben. Deshalb organisieren am 6. Mai 2021 von 9.30 – 12.00 Uhr ein Circular Society Barcamp. Ein Barcamp ist eine Veranstaltung\, bei der die Teilnehmer*innen die Themen vorschlagen\, welche dann in der vorgegebenen Zeit in Gruppen bearbeitet werden. Um der Entwicklung der Sessions etwas mehr Zeit zu geben\, haben wir schon vorab um eine Themeneinreichung gebeten. \n  \nSESSIONS  \nFolgende Sessions werden am 6. Mai 2021 angeboten: \n\nVisions-Workshop: Zirkuläres München\n\n Materialinitiativen in Leipzig – Vernetzung und Visionen \n\nTeil des Problems\, Schlüssel zur Lösung: Wie können bestehende\, lineare Unternehmen befähigt werden\, \nsich zirkulär zu transformieren?\nSzenario-Workshop: 2040 – Zirkuläre Stadtquartiere \nZusammenführung von Open Design und Makerspaces/Repair Cafés\nUnternehmen für zirkuläre Wertschöpfung gewinnen  –  \nBetriebliche Weiterbildung für qualitatives Wachstum und Gemeinwohlorientierung\nPlanet Centric Cities \nKreislaufgesellschaft\, Gesundheit und Glück\nWie man eine Revolution startet\nR i OT! – reduce\, reuse\, recycle\, r(i)ot: Aktivismus für die Kreislaufwirtschaft?\n\nDie genauen Beschreibungen der Sessions findet man auf diesem Miro-Board: https://miro.com/app/board/o9J_lI3_o00=/\nWer noch nicht mit Miro gearbeitet hat\, sollte sich vorab mit dem Programm vertraut machen und findet hier ein Tutorial. \n  \nANMELDUNG \nSchon jetzt kann man sich für die Sessions\, die teilweise in der Teilnehmer*innenzahl begrenzt sind\, anmelden. Dazu findet man unten auf dem jeweiligen Session Board gelbe Post-Its\, auf welchen man seinen Namen eintragen kann. Eine Anmeldung am 6. Mai ist auch noch möglich. Am Tag selber ändere bitte auf Zoom deinen Namen\, wie folgt: Sessionnummer_Name (Beispiel: 8_Name). So können wir Dich dann einfacher in den passenden Breakoutroom schicken. \n  \nTEILNAHME \nDie Sessions finden auf digital auf Zoom und in deutscher Sprache statt.  \nhttps://zoom.us/j/9325322168?pwd=MGcwOGdOVStvSXhIS0JIMGtpaEZZQT09\nMeeting-ID: 932 532 2168\nKenncode: HSS2021 \n  \n 
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SUMMARY:Hackathon // Circular Cities
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr unterstützt die Hans Sauer Stiftung wieder bei einem spannenden Hackathon. Federführend organisiert von der Social Entrepreneurship Akademie sind in diesem Jahr viele weitere spannende Partner*innen dabei. Thema diesmal sind die „Circular Cities“ und wie wir mit aktuellen und innovativen Technologien Antworten finden können auf konkret gestellte Herausforderungen aus eben diesem Themenfeld. Der Hackathon findet auch Englisch statt und bindet internationale Teilnehmer*innen mit ein. Es wird in interdiziplinären Teams gearbeitet\, jeder ist willkommen! \nDer Hackathon findet am 9./10.1.2021 statt – und das digital! Jetzt hier bis zum 15.12.2020 anmelden – weitere Details folgen!
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SUMMARY:DBU-Symposium: Von der Circular Economy zur Circular Society?
DESCRIPTION:Der aktuelle Rohstoff- und Ressourcenverbrauch ist nicht nachhaltig und überschreitet die Belastungsgrenzen der Erde. Der zunehmende Hunger nach Ressourcen und die Verknappung einzelner Rohstoffe sind oftmals die Ursache für Konflikte\, Migration\, Umweltzerstörung und unmenschliche Arbeitsbedingungen. Den Ressourcenbedarf deutlich zu verringern ist daher ein zentrales Nachhaltigkeitsziel. Doch derzeit gelangt nur ein kleiner Teil der eingesetzten Rohstoffe über den Lebenszyklus eines Produktes wieder in den Produktionsprozess zurück. Von einer echten Kreislaufwirtschaft sind wir noch weit entfernt. \nCircular Economy bezeichnet eine systemisch gedachte\, ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft unter Berücksichtigung von ökologischen und ökonomischen Zielen.  Aber wie erreichen wir ein System\, in dem Produkte lange und effizient genutzt und anschließend weitgehend stofflich verwertet werden? Sind technische und produktorientierte Ansätze allein ausreichend für einen Wandel hin zu mehr Zirkularität? Welche Rolle spielt die gesellschaftliche Dimension?  Inwieweit müssen Produktions- und Konsummuster nachhaltiger gestaltet und kreislauforientierte gesellschaftliche Praktiken im Sinne einer „Circular Society“ etabliert werden? Wie gelingt es\, technische und sozio-ökonomische Innovationen gemeinsam zu entwickeln?  Welche Chancen bieten dabei die Digitalisierung und innovative Geschäftsmodelle? \nDiese Fragen diskutieren wir beim Symposium zum DBU Deutschen Umweltpreis 2020 aus nationaler und internationaler Perspektive mit Vertreter*innen aus Wirtschaft\, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft. Wir freuen uns auf Ihr Interesse. \n \nDas Symposium findet am Dienstag\, 20. Oktober 2020 von 14.00 – 16.00 Uhr statt. Anmeldemöglichkeit zum Symposium finden Sie hier. \n\nProgramm \nBegrüßung\nAlexander Bonde\, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt \nImpuls\nPeter Börkey\, Organisation für wirtschafliche Zusammenarbeit und Entwicklung \nDiskussion\nDr. Henning Wilts / Wuppertal Institut für Klima\, Umwelt\, Energie gGmbH\nProf. Vera Susanne Rotter / Technische Universität Berlin\nChristian Schiller / CEO cirplus GmbH\nBarbara Lersch / Hans Sauer Stiftung\nDr. Maximilian Hempel / Deutsche Bundesstiftung Umwelt \nSidekick\nAnnika Trappmann\, Trägerin DBU Deutscher Umweltpreis 2020 \nOffene Fragerunde \nModeration\nHanna Gersmann
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SUMMARY:WerkstattPavillion - Gespräch und Baustellenführung
DESCRIPTION:Ab 17.00 Uhr ist der Container geöffnet und von 18:30 – 19:30 Uhr findet ein Gespräch zum Thema: „WerkstattPavillon zur Kunst- und Architekturvermittlung im Kunstareal ein DesignBuild Projekt für München“ statt. Im Anschluss gibt es für Interessierte noch die Möglichkeit die Baustelle zu besichtigen. \n// Mit dabei sind Matthias Kestel\, Christian Schühle\, Ferdinand Albrecht (TUM) und weitere Projektbeteiligte \n// Moderation: Barbara Lersch (Hans Sauer Stiftung)\n \nDer mobile Küchencontainer „Kitchen on the Run”\, ein DesignBuild-Projekt des ehemaligen Lehrstuhls Fioretti an der TU Berlin\, reist seit 2016 im Auftrag von Über den Tellerrand e.V. durch europäische und deutsche Städte und lädt Menschen mit und ohne Fluchthintergrund ein\, sich beim gemeinsamen Kochen und Essen kennenzulernen.\nIm Rahmen der Ausstellung “Experience in Action!” am Architekturmuseum der TUM steht der Container nun als Exponat vor der Pinakothek der Moderne. In Zeiten von Corona\, in denen geplante Kochveranstaltungen nicht realisierbar sind\, haben die Hans Sauer Stiftung und Über den Tellerrand kochen München e.V. gemeinsam mit dem Architekturmuseum der TUM ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt\, um den Container mit Leben zu füllen.\nWegen begrenzter Platzzahl wird um eine schriftliche Anmeldung mit Handynummer (nur zum Zwecke der aktuellen Hygienevorschrift) an b.lersch@hanssauerstiftung.de gebeten. Getränke und Snacks können vor Ort im Cafe der Pinakothek der Moderne erworben werden. Die Teilnahme ist kostenlos.\n 
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SUMMARY:"Zukunft für alle" gerecht. ökologisch. machbar.
DESCRIPTION:Der Kongress Zukunft Für Alle findet vom 25. bis 29. August 2020 online und in Leipzig statt. Auf dem Kongress werden konkrete Vorschläge für eine gerechte Zukunft entwickelt und diskutiert. Die Veranstaltung vernetzt Aktive aus sozialen Bewegungen\, Wissenschaft\, Politik\, Medien\, Gewerkschaften\, Nichtregierungsorganisationen und alternativ-ökonomischen Projekten. Auf Grund der Corona-Pandemie ist das Workshop-Programm überwiegend digital. Einzelne Veranstaltungen finden unter den nötigen Hygieneauflagen in Leipzig statt. Veranstaltet wird der Kongress vom Konzeptwerk Neue Ökonomie\, gemeinsam mit rund 100 Freiwilligen und 60 Partnerorganisationen. Die Veranstaltenden rechnen mit 1.500 Teilnehmenden an den digitalen Formaten. \nIn rund 150 Workshops und 20 Podiumsdiskussionen werden konkrete Utopien für das Jahr 2048 entwickelt. Ziel ist es\, eine Zukunft zu entwerfen\, die die Bedürfnisse aller Menschen in den Mittelpunkt stellt und die Lebensgrundlagen erhält. \n„Die Corona-Pandemie verschärft bestehende Ungerechtigkeiten und macht einmal mehr deutlich\, dass die kapitalistische Wachstumsgesellschaft nicht zukunftsfähig ist“\, erklärt Ronja Morgenthaler\, vom Konzeptwerk Neue Ökonomie. „Wir müssen die Bedürfnisse der Menschen ins Zentrum unserer Gesellschaft stellen\, statt Profit und Wachstum. Eine gerechte und ökologische Zukunft für alle kann es nur geben\, wenn wir unsere Wirtschaft umbauen. Wie genau das aussehen kann und wie wir diese Zukunft verwirklichen können\, diskutieren und planen wir auf dem Kongress.“ \nDer Kongress ist entlang 14 gesellschaftlicher Themenstränge wie Arbeit\, Klima\, Landwirtschaft\, Gesellschaftsorganisation\, Finanzsystem und Wohnen strukturiert. Referierende der jeweiligen Themenbereiche sind unter anderen Alassane Dicko\, von Afrique-Europe-Interact\, die Autorin Bini Adamczak\, Rouzbeh Taheri\, von Deutsche Wohnen Enteignen und Silke Helfrich\, vom Commons-Institut. Die Konzepte und Ideen aus den verschiedenen Bereichen werden im Verlauf der Veranstaltung miteinander ins Gespräch gebracht und verknüpft. Eingerahmt wird der Kongress von einem Kunst- und Kulturprogramm\, um neben dem inhaltlichen Austausch einen utopischen Raum zu schaffen\, der eine andere Gesellschaft nicht nur denkbar\, sondern auch spürbar macht. \n„Die aktuellen gesellschaftlichen Krisen machen es möglich\, dass wir über die Zukunft noch einmal neu nachdenken können. Sie zeigen uns\, dass alles auch ganz anders sein könnte – und müsste“\, sagt Mascha Schädlich von der Vorbereitungsgruppe des Kongresses. „Gerade jetzt brauchen wir Orte an denen wir zusammenkommen und ausloten\, welche Möglichkeiten gesellschaftlicher Veränderung sich öffnen und wie wir diese für eine Transformation nutzen können. Konkrete Utopien und positive Visionen über ein anderes Zusammenleben bieten Orientierung für politisches Handeln. Wir müssen wissen\, wo wir hinwollen und wie wir dahin kommen\, damit wir in der Zukunft in einer Gesellschaft leben können\, die demokratischer\, sozialer und umweltverträglicher ist als die jetzige.“ \nKooperationspartner des Kongresses Zukunft Für Alle sind unter anderen: Afrique-Europe-Interact\, Attac\, Friedrich-Ebert-Stiftung\, Glokal\, Heinrich-Böll-Stiftung\, IG Metall\, ILA Werkstatt\, Medico\, Powershift\, Robin Wood und die Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nAuf Grund der Corona-Pandemie wird die Veranstaltung in unterschiedlichen Formaten stattfinden. Geplant sind Veranstaltungen mit ausreichend Abstand\, digitale Workshop-Formate und Streamingangebote. \nWeitere Informationen zum Kongress und auch zum Programm finden Sie auf unsere Homepage: www.zukunftfueralle.jetzt \nDie Hans Sauer Stiftung stellt und diskutiert am Freitag\, 28.8.2020 um 15.00 Uhr ihren Ansatz der Circular Society.
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SUMMARY:Perspektiven und Picknick im Kitchen on the Run-Container
DESCRIPTION:Der mobile Küchencontainer „Kitchen on the Run”\, ein Design Build-Projekt des Lehrstuls Fioretti an der TU Berlin reist seit 2016 im Auftrag von Über den Tellerrand e.V. durch europäische und deutsche Städte und lädt Menschen mit und ohne Fluchthintergrund ein\, sich beim gemeinsamen Kochen und Essen kennenzulernen. Im Rahmen der Ausstellung “Experience in Action!” steht der Container nun als Exponat vor der Pinakothek der Moderne. In Zeiten von Corona\, in denen geplante Kochveranstaltungen nicht realisierbar sind\, haben die Hans Sauer Stiftung\, Über den Tellerrand kochen München e.V. und da Architekturmuseum ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt\, um den Container mit Leben zu füllen. \nProgramm im Juli 2020\nDonnerstagabend sprechen DesignBuild-Akteur*innen über ihre Erfahrung aus und Perspektiven auf Selbstbauprojekte. Der Container ist an diesen Tagen von 17.30 – 20.00 Uhr geöffnet. \n An vier Donnerstag-Abenden im Juli lädt die Hans Sauer Stiftung verschiedene Akteur*innen aus der DesignBuild-Szene in den Container zu einem öffentlichen Austausch ein. Dort soll im Gesprächen über persönliche Erfahrungen aus und Perspektiven auf Selbstbauprojekte berichtet werden. Dabei werden verschiedene Projekte vorgestellt und die verschiedenen Prozessschritte eines DesignBuild-Projekts einzeln beleuchtet – ein besonderes Augenmerk soll auf die gewünschte oder aber auch ungewünschte Wirkung von Design Build Projekten in Deutschland aber auch im Ausland zu geworfen werden.  \nDa die Plätze begrenzt sind\, wird um eine Anmeldung für die Donnerstage unter b.lersch@hanssauerstiftung.de mit Angabe einer Telefonnummer (auf Grund der aktuellen Hygienevorschriften) gebeten.  \nSonntagnachmittag veranstaltet Über den Tellerrand kochen München e.V. Begegnungsformate am Container. Der Container ist an diesen Tagen von 13.00 – 17.00 Uhr geöffnet und rund herum darf gepicknickt werden. \nAn den Sonntag-Nachmittagen im Juli lädt Über den Tellerrand kochen München e.V. zu Picknicks mit unterschiedlichen Begegnungsformaten ein. Über den Tellerrand schafft Räume\, die Begegnung und Austausch auf Augenhöhe ermöglichen und Freundschaften zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung fördern. Bei kulinarischen\, kreativen und sportlichen Aktivitäten begegnen sich Menschen unterschiedlichster Kulturen\, lernen sich unbefangen kennen und bauen Vorurteile ab. Der blaue Küchencontainer trägt die Idee einer offenen und vielfältigen Gesellschaft an neue Orte und startet interkulturelle Communities.\nZum Picknick laden wir alle Interessierten herzlich ein\, eine Decke mitzubringen und Essen und Getränke einzupacken\, um rund um den Container eine gemütliche Zeit auf der Picknickdecke zu verbringen. Mit verschiedenen Begegnungsformaten machen wir es möglich\, sich auch mit einem gebührenden Abstand auszutauschen und neue Menschen kennenzulernen. \nDa die Plätze begrenzt sind\, wird um eine Anmeldung für die Picknicks unter https://ueberdentellerrand.org/satelliten/muenchen/ \nDas Programm im Überblick\nDonnerstag\, 2. Juli 2020\n17:30 – 20:00 Uhr: offener Container \nSonntag\, 5. Juli 2020\n13:00 – 17:00 Uhr: Picknick rund um den offenen Container und Eye Contact Experiment (Fremde schauen sich minutenlang in die Augen\, ohne dabei zu sprechen)\nWas passiert\, wenn man einer fremden Person einfach in die Augen schaut? Beim Eye Contact Experiment hat man die Möglichkeit\, Menschen auf eine ungewohnte Art kennenzulernen. Wir bieten den Rahmen\, bauen Sitzgelegenheiten\, natürlich mit Abstand und leiten die Begegnungen an. Zwei Stunden lang kann jeder kommen und gehen\, wann er möchte. Darüber hinaus darf rund um den Container gepicknickt werden. \nDonnerstag\, 9. Juli 2020\n17:30 – 20:00 Uhr: offener Container\n18:00 – 19:00 Uhr: Kitchen on the Run – Ein Gespräch rund um die Idee und den Bau des Containers  // Ein Gespräch mit Jule Schröder und Rabea Haß (Gründerinnen) Kitchen on the Run) und Marc Drewes ( TU Berlin) // Moderation: Barbara Lersch \n20:30 – 22:00 Uhr: Filmabend „The Taste of Home” (Dokumentation der Europareise 2016)\nDer Dokumentarfilm „The Taste of Home” erzählt die Geschichte der Europatour von Kitchen on the Run 2016\, einer fünfmonatigen Reise durch fünf Länder\, fünf Städte\, 70 Kochabende und unzähligen Begegnungen. Wir spannen eine Leinwand an den Container und sehen gemeinsam\, wieviel der Container schon erlebt hat. Im Anschluss daran stehen die Initiatorinnen des Projekts Dr. Rabea Haß und Jule Schröder für Fragen zur Verfügung. \nSonntag\, 12. Juli 2020\n13:00 – 17:00 Uhr: Picknick rund um den offenen Container mit Musik & Dabke-Tanzkurs mit Abstand\nWir wollen mit euch gemeinsam Dabke tanzen (lernen)! Dabke ist ein Volkstanz\, der in verschiedenen Ländern\, wie z.B. im Libanon\, in Palästina\, in Jordanien\, in Syrien oder im Irak getanzt wird. In Zeiten von Corona werden in einem großen Kreis die Schrittfolgen gemeinsam eingeübt und dabei der nötige Abstand eingehalten. Begleitet wird der Tanz von orientalischer Live-Musik. \nDonnerstag\, 16. Juli 2020\n17:30 – 20:00 Uhr: offener Container\n18:30 – 19:30 Uhr: WerkstattPavillon zur Kunst- und Architekturvermittlung im Kunstareal ein DesignBuild Projekt für München // Ein Gespräch mit Matthias Kestel\, Christian Schühle\, Ferdinand Albrecht (TU München) und weiteren Projektbeteiligten // Moderation: Barbara Lersch  \nSonntag\, 19. Juli 2020\n13:00 – 17:00 Uhr: Picknick rund um den offenen Container mit Spielenachmittag (Packt Karten-\, Gesellschaftsspiele und Sportgeräte ein)\nSpielen stärkt das Gemeinschaftsgefühl und verbindet. Wir spielen zusammen und mit Abstand auf und neben der Picknickdecke. Bei Gesellschaftsspielen auf der Decke und sportlichen Aktivitäten drumherum lernt man sich auch mit dem nötigen Abstand kennen. Packt Eure Karten- und Gesellschaftsspiele (z.B. Mensch ärgere Dich nicht\, Tabu oder Uno)  und Sportgeräte ein (z.B. Badminton\, Boules oder Kubb) und verbringt mit uns einen vergnüglichen Nachmittag. \nDonnerstag\, 23. Juli 2020\n17:30 – 20:00 Uhr: offener Container\n18:00 – 19:00 Uhr: Über die Wirkung und Handlungsfähigkeit der Lehrmethode DesignBuild //  Ein Gespräch mit Nina Pawlicki (TU Berlin / Natural Building Lab)\, Laura Höpfner und\nStella Sommer // Moderation: Vera Simone Bader \nSonntag\, 26. Juli 2020\n13:00 – 17:00 Uhr: Picknick rund um den offenen Container mit Human Library (Menschen erzählen ihre persönlichen Geschichten\, man kann Fragen stellen und neue Perspektiven kennelernen)\nIn der Human Library werden Menschen zu Büchern\, die sich öffnen und ihre Geschichten teilen. Wie ist es blind zu sein? Wie ist es\, nach einer Flucht in Deutschland anzukommen? Welchen Vorurteilen begegnet man als Schwarzer Mensch? In der Human Library leiht man sich Menschen mit ihren persönlichen Geschichten aus\, kann Fragen stellen und neue Perspektiven kennenlernen. \nDonnerstag\, 30. Juli 2020 \n17:30 – 20:00 Uhr: offener Container\n19:00 – 20:30 Uhr: Neue Richtlinie für Design Build  in Bayern – Fluch oder Segen? // Eine Diskussion mit Stefan Krötsch (HTWG Konstanz) // Peter Fattinger (TU Wien) // Lydia Haack (Bayerische Architektenkammer) // Moderation: Vera Simone Bader
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SUMMARY:Jugend im Dialog: Zukunftswerkstatt Mobilität
DESCRIPTION:Wie kommen wir in Zukunft voran?\n\n\n\nMobilität ist Voraussetzung für soziale\, politische und kulturelle Teilhabe: Ausflüge\, Arbeit\, Diskussion\, Gesundheit\, Kultur – das alles findet meist nicht direkt vor der eigenen Wohnungstür statt\, sondern erfordert die Nutzung irgendeines Verkehrsmittels\, sei es das Fahrrad\, ein eigenes oder mit anderen geteiltes Fahrzeug oder der öffentliche Nahverkehr.  \nWie bewegen wir uns in München im Jahr 2030? Wie kommen wir klimaneutral von A nach B? Wie wird Radfahren endlich sicher? Ist E-Mobilität wirklich die Lösung oder ist das Auto für jeden ein Modell von gestern? Was tun gegen verstopfte Straßen? Warum ist der ÖPNV für Jugendliche nicht kostenfrei? Und wie klappt die Vernetzung aller Verkehrsmöglichkeiten auf einer App – einfach checken\, abfahren\, ankommen? \nDas alles und noch viel mehr diskutieren die Jugendlichen von apropolis e.V. im Rahmen des Salonfestivals in Kooperation mit der Hans Sauer Stiftung am 30. Juni 2020 ab 18 Uhr im MUCBOOK CLUBHAUS mit: \nKatharina Frese arbeitet bei Green City e.V. im Bereich Mobilität. Seit 30 Jahren ist der Verein ein wichtiger Akteur\, um München zu einer grünen\, lebenswerten und zukunftsfähigen Metropole zu machen. \nGeorg Dunkel leitet die Abteilung Verkehrsplanung im Referat Stadtplanung und Bauordnung München. Die Stadt arbeitet an Konzepten\, um in München Lebensqualität und Mobilität zusammenzubringen. \nSven Heinrici ist Ko-Vorsitzender der pro-europäischen Partei Volt im Kreisverband München und arbeitet im Ressort Mobilität der Münchener Verkehrsgesellschaft. \nDie Veranstaltung ist kostenlos\, eine namentliche Anmeldung unter diesem Link ist erforderlich. \n\nBeitragsbild: (c) Daniel von Appen
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SUMMARY:Digitaler Vortrag "Wege zu einer Circular Society"
DESCRIPTION:Wissenschaft und Politik sind sich einig: Der Übergang zu nachhaltigeren Wirtschafts- und Lebensweisen – eine sozial-ökologische Transformation – ist notwendig! Damit stellen sich Fragen nach Wegen und Formen eines solchen Übergangs und nach den Potenzialen von Circular Economy-Ansätzen für eine solche Transformation. \nDie Hans Sauer Stiftung hat ein Positionspapier „Wege zu einer Circular Society – Potenziale des Social Design für gesellschaftliche Transformation“ darüber verfasst\, welche Potenziale\, aber auch Probleme und Verkürzungen im Konzept der Circular Economy stecken und formuliert die These\, dass der Wandel hin zu mehr Zirkularität besser im gesellschaftlich erweiterten Ansatz einer Circular Society gedacht und angegangen werden sollte.  Das Positionspapier\, welches auch HIER zum Download zur Verfügung steht\, möchten wir Ihnen gerne präsentieren und Sie zu einem digitalen Austausch darüber einladen.  \nsocial design lab – insights \nDigitaler Vortrag zum Thema „Wege zu einer Circular Society – Potenziale des Social Design für gesellschaftliche Transformation“ \n17.6.2020\, 17.00 – ca. 18.30 Uhr  \nDen Link zur Teilnahme erhalten Sie hier (LINK ZUR TEILNAME: https://zoom.us/j/96919387274) oder nach der Anmeldung über b.lersch@hanssauerstiftung.de. Zudem können Sie die Broschüre auch in gedruckter Form bei uns erhalten. Dafür schicken Sie bitte ebenfalls eine E-Mail. \n 
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SUMMARY:EXPERIENCE IN ACTION!
DESCRIPTION:Das Architekturmuseum der TUM eröffnet die bisher größte und umfassendste Ausstellung zum Thema „DesignBuild“ – einer Lehrmethode\, die an zahlreichen Architekturschulen der Welt angeboten wird und bei der Studierende konkrete Projekte planen\, entwerfen und 1:1 umsetzen. Sie bauen Wohnhäuser\, Theater\, Schulen\, Kindergärten und Krankenhäuser meist in Entwicklungsländern\, gelegentlich aber auch in unterversorgten Gebieten vor der eigenen Haustür. Die Lehrmethode ist nicht frei von Kritik\, aber sie bietet den Studierenden die Möglichkeit\, Hand anzulegen und sich mit unbekannten Menschen\, mit fremden Kulturen und unterschiedlichen Materialien auseinanderzusetzen. DesignBuild hat eine lange Tradition\, ist aber in den letzten Jahren an vielen Hochschulen zu einem immer häufiger nachgefragten Konzept geworden. Die Ausstellung dient daher dazu\, eine breite Öffentlichkeit über die soziale Wirkung und nachhaltige Bedeutung dieser Lehrmethode zu informieren. \nMit dabei sind auch viele Projekte\, die die Stiftung in den vergangenen Jahren gefördert\, begleitet und sogar initiiert hat. Mit dabei ist unter anderem auch der Container von kitchen on the run der vor der Pinakothek steht. Die Hans Sauer Stiftung hat die Ausstellung gefördert. \nDie Ausstellung ist ab 19.5.2020 geöffnet.
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SUMMARY:Preisverleihung Hans Sauer Award 2020
DESCRIPTION:Am 11. März 2020 verleiht die Hans Sauer Stiftung\, das Generalkonsulat der Niederlande in München und die Stiftung Circulair Bouwen\, den Hans Sauer Preis 2020: „Designing Circularity in the Built Environment – A Dutch-German Competition“ im Oskar von Miller Forum. \nMomentan ist es die Baubranche\, die den größten Teil unserer Ressourcen verbraucht. Auch deshalb beschäftigt sich der Hans Sauer Preis dieses Jahr mit dem Thema der Zirkularität in der gebauten Umwelt. Die Niederlande haben schon oft bewiesen\, dass sie bereits innovative Antworten auf die größte Herausforderung der Baubranche gefunden haben. Der Preis zeichnet jeweils ein deutsches und ein niederländisches Projekt in drei Kategorien aus: Best Pratice/Design\, Mediation/Education und Tools/Materials\, und möchte einen aktiven Wissensaustausch ermöglichen. \nDie Presiverleihung findet am 11.März 2020 um 19.00 Uhr im Oskar von Miller Forum statt. Um eine Anmeldung per Email unter b.lersch@hanssauerstiftung.de wird gebeten. Die Veranstaltung ist kostenlos.  \n\nThe Hans Sauer Foundation\, the Dutch Consulate in Munich and the Stichting Circulair Bouwen will present the Hans Sauer Award 2020: “Designing Circularity in the Built Environment – A Dutch-German Competition” at Oskar von Miller Forum. \nCurrently\, the construction sector devours the lion share of our resources. That is also why the Hans Sauer Award 2020 addresses the subject of Circularity in the Built Environment. The Netherlands has proved repeatedly to have found innovative solutions to the biggest challenge of the construction industry nowadays. The award honors German and Dutch projects in three different categories: Best Pratice/Design\, Mediation/Education and Tools/Materials\, and wants to enable transfer of knowledge between the two countries. \nThe award ceremony will take place at the Oscar von Miller forum on the 11th of March 2020. Please register via email: b.lersch@hanssauerstiftung.de. The event is for free. 
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SUMMARY:Markt Schwaben repariert! // 07. März 2020
DESCRIPTION:Markt² Schwaben repariert! \nIn Markt Schwaben entsteht ein neuer Wertstoffhof – der Mehrwerthof Markt² Schwaben! Gemeinsam mit der Hans Sauer Stiftung möchte der Markt neue Wege gehen und zusammen mit den BürgerInnen alternative Konzepte für den Umgang mit unseren Ressourcen entwickeln. \nAm 07. März 2020 findet in Markt Schwaben wieder ein Repair Café statt. Veranstaltet wird es von 12 bis 16 Uhr im Jugendzentrum „Blues“. Gemeinsam mit erfahrenen Reparateuren und Reparateurinnen können an vier Stationen Elektrogeräte\, Textilien\, Holz und Feinmechanik repariert werden. Seit Januar gibt es auch die Station Messerschleifen. Wer eine Pause braucht oder ins Gespräch kommen möchte\, kann das bei hausgemachtem Kuchen und einer Tasse Kaffee tun. \nDas Repair Café wird von der Markt Schwabener Reparaturinitiative organisiert. Sie ist ein Zusammenschluss von Markt Schwabener Bürger*innen\, die sich ehrenamtlich in dem Projekt engagieren. Gleichzeitig ist die Initiative Teil des Gemeinschaftsprojektes Mehrwerthof Markt² Schwaben. Defekte Dinge sollen hier in Zukunft nicht mehr voreilig entsorgt werden. Im Repair Café bekommen diese eine zweite Chance. \n  \n 
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SUMMARY:Markt Schwaben repariert! // 30. November 2019
DESCRIPTION:Markt² Schwaben repariert! \nIn Markt Schwaben entsteht ein neuer Wertstoffhof – der Mehrwerthof Markt² Schwaben! Gemeinsam mit der Hans Sauer Stiftung möchte der Markt neue Wege gehen und zusammen mit den BürgerInnen alternative Konzepte für den Umgang mit unseren Ressourcen entwickeln. \nAm 30. November 2019 findet in Markt Schwaben bereits das vierte Repair Café statt. Veranstaltet wird es von 12 bis 16 Uhr im Jugendzentrum „Blues“. Gemeinsam mit erfahrenen Reparateuren und Reparateurinnen können an vier Stationen Fahrräder\, Elektrogeräte\, Textilien und Feinmechanik repariert werden. Wer eine Pause braucht oder ins Gespräch kommen möchte\, kann das bei hausgemachtem Kuchen und einer Tasse Kaffee tun. \nDas Repair Café wird von der Markt Schwabener Reparaturinitiative organisiert. Sie ist ein Zusammenschluss von Markt Schwabener Bürger*innen\, die sich ehrenamtlich in dem Projekt engagieren. Gleichzeitig ist die Initiative Teil des Gemeinschaftsprojektes Mehrwerthof Markt² Schwaben. Defekte Dinge sollen hier in Zukunft nicht mehr voreilig entsorgt werden. Im Repair Café bekommen diese eine zweite Chance. \n  \n 
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SUMMARY:BarCamp Mobilität 2019 – Die Stadt bewegen
DESCRIPTION:Mach München mobil! \nViele Menschen bewegen sich tagtäglich in München – aus unterschiedlichen Beweggründen und mit unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln. Was können wir tun\, um dabei nicht stehen zu bleiben und um unsere Fortbewegung nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten? \nAm 30. November 2019 veranstaltet das Netzwerk Klimaherbst e.V. dazu ein BarCamp in der VHS Einsteinstraße 28 mit dem Thema „Die Stadt bewegen: Wir machen mobil“. Das BarCamp richtet sich an alle Interessierten\, Expert*innen zum Thema und bereits Engagierte. Dabei werden gemeinsam neue Konzepte und Lösungsansätze für eine zukunftsfähige Fortbewegung in der Stadt und über deren Grenzen hinaus entwickelt. Das Ziel ist dabei\, bestehende Verkehrsprobleme zu lösen\, Mobilität anders zu denken und innovative Ansätze zu entwickeln und zu fördern. Sowohl soziale als auch ökologische Fragestellungen spielen dabei eine tragende Rolle. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Münchner Klimaherbsts statt und bringt durch ein breites Netzwerk an Aktiven und Expert*innen wertvolle Impulse mit. Somit sind optimale Startbedingungen für einen spannenden Workshop-Tag gegeben. Außerdem sorgt das Café Über den Tellerrand für köstliche Verpflegung. Das BarCamp findet als offene Konferenz statt: Anders als bei klassischen Konferenzen tragen alle Teilnehmenden durch aktive Mitgestaltung zum Verlauf des Tages bei. Es gibt so die Möglichkeit\, politische Forderungen zu formulieren\, konkrete Projekte zu erarbeiten und vom Wissen aller Teilnehmenden zu profitieren. Für Synergien und Ideen zur weiteren Selbstorganisation können die Teilnehmenden von den bereits vorhandenen Strukturen profitieren. \nUm Anmeldung wird gebeten.
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SUMMARY:Markt² Schwaben teilt und tauscht// Kleidertauschparty
DESCRIPTION:Kleidertauschparty „STOFF-Wechsel“\nDer Winter steht vor der Tür und es wird Zeit für einen Garderobenwechsel? Die Kleidertauschparty in Markt Schwaben bietet eine willkommene Alternative zu Fast Fashion und schont gleichzeitig den Geldbeutel. Am Samstag\, den 16.11.2019 von 14 bis 17 Uhr veranstaltet der Talentetausch – Region Grafing eine Kleidertauschparty im Jugendzentrum „Blues“. Um Umwelt und Ressourcen zu schonen werden gut erhaltene Kleidungsstücke und Accessoires mit anderen getauscht anstatt sie zu entsorgen. Gleichzeitig lädt eine entspannte Atmosphäre dazu ein mit alten und neuen Bekannten ins Gespräch zu kommen. Sie können Kleidungsstücke dalassen\, ohne etwas mitzunehmen. Sie können bringen und tauschen. Sie können aber auch gerne Sachen\, die Ihnen gefallen mitnehmen\, ohne selbst etwas mitzubringen! Viele Kleidungsstücke sind zum Wegwerfen viel zu schade und bereiten anderen noch eine Freude. Damit die Freude am Tauschen erhalten bleibt\, wird lediglich darum gebeten\, nicht mehr als 10 gut erhaltene und gewaschene Kleiderstücke mitzubringen und von unverhältnismäßiger Mitnahme abzusehen. \nZu den Organisatoren:\nDer Talentetausch – Region Grafing praktiziert seit 1997 das Tauschen als alternative Kultur des ausgeglichenen Nehmens und Gebens und versteht sich als organisierte Nachbarschaftshilfe. Grundlage dafür ist der persönliche Kontakt und die persönliche Wertschätzung der Tauschpartner*innen untereinander. Eine Koppelung an marktwirtschaftliche und gewinnorientierte Bewertungen wird abgelehnt. \nDie Veranstaltung ist gleichzeitig Teil des Gemeinschaftsprojekts Mehrwerthof Markt² Schwaben. In diesem entwickeln der Markt Markt Schwaben\, das anderwerk und die Hans Sauer Stiftung im Rahmen ihres social design labs gemeinsam mit den Bürger*innen neue Ideen für einen zukunftsweisenden Ort\, der mehr ist als ein Wertstoffhof. \nBei Fragen wenden Sie sich bitte an Manfred Neumann\, Leitungssprecher des Talentetausch Region Grafing (Email: ttg.tkl@tonline.de) \n 
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SUMMARY:SEA:hackathon - Technologie nachhaltig denken
DESCRIPTION:Wie kann man mit Technologie ökologische Probleme lösen und die Mobilität in München klimafreundlich  gestalten? Zu dieser großen Frage veranstaltet die Social Entrepreneurship Akademie am 15./16. November einen zweitägigen Hackathon. Eingeladen sind alle Coder*innen\, Designer*innen\, Entrepreneur*innen\, Ökolog*innen\, die Technologien für nachhaltige Innovationen in interdisziplinären Teams entwickeln oder das lernen wollen. Technisches Verständnis und Programmierskills sind ein Plus\, aber kein Muss. Erfahrene Coaches und Expert*innen begleiten das Wochenende voller technologischen Lösungen. \nFahren die Pendler*innen\, alteingessesen Münchner*innen und die Zuagrost’n in Zukunft auf dem Radl\, in Elektro-Autos\, sausen sie auf E-Scootern oder gehen sie in aller Gemütlichkeit zu Fuß? Wie könnte eine Smart City aussehen? Und wie können nachhaltige Mobilitätsideen so entwickelt werden\, dass sich die Münchner Menschen auch tatsächlich in diesem Sinne fortbewegen? Mit Hilfe von Sprachassistent*innen und Virtual/ Augmented Reality geht es beim SEA:hackathon ans Eingemachte der klimafreundlichen Mobilität. \nDie Teilnahme ist kostenlos und geht noch bis 8. November unter diesem Link.
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SUMMARY:Jugend im Dialog: München\, was geht?
DESCRIPTION:Wer plant die Plätze in unserer Stadt?\nÖffentlicher Raum\, das sind öffentliche Plätze\, Flächen\, Fußgängerzonen\, insgesamt: Areale\, die grundsätzlich für alle Menschen offen und benutzbar sind. Der öffentliche Raum dient schon immer als Treffpunkt\, dort lernt man sich kennen\, diskutiert\, erledigt und protestiert. \nWie und wo gibt es Freiräume zur Mitgestaltung? Wer genehmigt\, was geht? Wie vereint man unterschiedliche Interessen\, wenn Autofahrer*innen freien Parkraum suchen\, Ladenbesitzer Laufkundschaft wünschen\, Ältere ihre Ruhe haben wollen\, Kinder spielen und Jugendliche abhängen wollen? Welche Beteiligungsformen ermöglicht die Stadt München? Wie kann eine gemeinsame Gestaltung von Plätzen gelingen? \nDiese Fragen diskutieren die Jugendlichen von apropolis e.V. im Rahmen des Salonfestivals in Kooperation mit der Hans Sauer Stiftung am 23. Oktober 2019 ab 19 Uhr in der Kammer 2 der Kammerspiele München mit: \nJohannes Ernst ist geschäftsführender Gesellschafter von Steidle Architekten. Die Bauten und städtebaulichen Planungen lassen bewusst Freiräume offen\, sodass Platz für Individualität bleibt.    \nGerhard Wagner leitet im Kreisjugendring München-Stadt (KJR) die Abteilung „Junges Engagement“. Im Kreisjugendring sind Kinder\, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 6 und 27 Jahren organisiert\, die den verschiedensten Nationalitäten\, Konfessionen und gesellschaftlichen Gruppen angehören. \nBenjamin David ist Gründer der urbanauten\, einem interdisziplinären Debattierclub für öffentliche Räume in München. Die urbanauten organisieren im Sinne einer Denkfabrik und eines Stadtlabors öffentliche Debatten\, Kunst- und Kulturprojekte\, Stadtforschung und -konzepte für und in öffentlichen Räumen. \nDie Veranstaltung ist kostenlos\, eine namentliche Anmeldung unter diesem Link wird erbeten. \n\nBeitragsbild: (c) Camilla Bundgaard
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SUMMARY:Filmabend "Near and Elsewhere"
DESCRIPTION:Im Rahmen des Social Business MeetUps München zeigt die Hans Sauer Stiftung einen spannenden Film „Near and Elsewhere“ der sich mit der Zukunft unserer Gesellschaft auseinander setzt.  \nWo finden wir Zukunftsvisionen\, Hoffnungen oder sogar Utopien abseits der Utopie eines grenzenlosen Wachstums? Wie kann sich die unsere Gesellschaftangesichts der aktuellen ökonomischen\, gesellschaftlichen und kulturellen Herausforderungen weiterentwickeln? Die Filmregisseure Sue-Alice Okukubo und Eduard Zorzenoni haben sich auf die Suche gemacht. Die weißrussische Literatur Nobelpreisträgerin Svetlana Alexijewich\, der deutsche Kulturwissenschaftler Joseph Vogl\, die italienische Soziologin Elena Esposito\, der US-weissrusschische Evgeny Morozov\, die deutsche Marsforscherin Christiane Heinicke\, der deutsche Zukunftsforscher Matthias Horx und die österreichische Ausnahmesportlerin Andrea Mayr sprechen über Bedingungen\, Fragen und Möglichkeiten. Darüber hinaus erzählen die Regisseure eine Geschichte von drei Menschen\, die an einem merkwürdigen Ort gestrandet sind und zwischen bizarren Gebäuden und kargen Landschaften vor der Herausforderung stehen\, einen neuen Lebensweg zu finden. Gemeinsam mit den Experten entwerfen sie inspirierende\, provokante\, kritische und nachdenkliche Visionen für eine bessere Zukunft. \nIm Anschluss an den Film Diskussion mit der Regisseurin Sue-Alice Okukubo.\nTickets für den Abend kosten 9\,50 Euro und es gibt sie HIER zu kaufen.
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SUMMARY:Markt Schwaben repariert! // 19. Oktober 2019
DESCRIPTION:Markt² Schwaben repariert! \nIn Markt Schwaben entsteht ein neuer Wertstoffhof – der Mehrwerthof Markt² Schwaben! Gemeinsam mit der Hans Sauer Stiftung möchte der Markt neue Wege gehen und zusammen mit den BürgerInnen alternative Konzepte für den Umgang mit unseren Ressourcen entwickeln. \nAm 19. Oktober 2019 findet in Markt Schwaben bereits das dritte Repair Café statt. Veranstaltet wird es von 12 bis 16 Uhr im Jugendzentrum „Blues“. Gemeinsam mit erfahrenen Reparateuren und Reparateurinnen können an vier Stationen Fahrräder\, Elektrogeräte\, Textilien und Feinmechanik repariert werden. Außerdem gibt es einen Upcycling-Workshop\, bei dem aus alten Gardinen Obst- und Gemüsesäckchen genäht werden. Wer eine Pause braucht oder ins Gespräch kommen möchte\, kann das bei hausgemachtem Kuchen und einer Tasse Kaffee tun. \nDas Repair Café wird von der Markt Schwabener Reparaturinitiative organisiert. Sie ist ein Zusammenschluss von Markt Schwabener Bürger*innen\, die sich ehrenamtlich in dem Projekt engagieren. Gleichzeitig ist die Initiative Teil des Gemeinschaftsprojektes Mehrwerthof Markt² Schwaben. Defekte Dinge sollen hier in Zukunft nicht mehr voreilig entsorgt werden. Im Repair Café bekommen diese eine zweite Chance. \n  \n 
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SUMMARY:Der Social Design Prozess – Workshop und Diskussion in Hamburg
DESCRIPTION:Social Design hat den Anspruch\, Lösungskonzepte für komplexe gesellschaftliche Herausforderungen zu gestalten. Dabei können Produkte\, Beziehungen und auch ganze Systeme entstehen. Doch wie kann Social Design zur guten Gestaltung der Verhältnisse beitragen? Wie wird es relevant und wirksam? In einem Workshop mit anschließender Podiumsdiskussion stellen wir die Frage\, wie ein „guter“ und wirksamer Social Design Prozess aussieht und wie Lösungskonzepte nachhaltig und sinnhaft umgesetzt werden können. \n15 –18 Uhr Workshop: Was benötigt ein wirksamer Social Design Prozess? – Nach einem kurzen Input wird in kleinen interdisziplinären Arbeitsgruppen eine Charta/ein Manifest für den Social Design Prozess erarbeitet und im Anschluss geteilt und diskutiert. \nModeration: Hans Sauer Stiftung \n\n19 –21 Uhr Diskussion: Wie relevant ist ein guter Social Design Prozess für die Entwicklung einer nachhaltigen Lösung? \nAuf dem Podium: \nDaniel Kerber (More Than Shelters)\nJohanna Padge (Construct Lab)\nMona Mijthab (MoSan)\nAmélie Klein \nModeration: Caroline von Eichhorn  \nDie Veranstaltung findet im MKG statt. Die Teilnahme ist kostenlos.\nAnmeldung: b.lersch@hanssauerstiftung.de \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung SOCIAL DESIGN des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg statt. 
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