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utopie_2009


Tage der Utopie 2009: Entwürfe für eine gute Zukunft. Vorträge, Dialoge, neue Musik
20. bis 26. April 2009 im Bildungshaus St. Arbogast/Götzis


In einer krisenhaften Zeit wurden sechs Entwürfe für eine "gute Zukunft" präsentiert. Ideen, die (noch) keinen Ort (Utopie, griech. Nirgendsort) haben, die sich mehr an der Peripherie des Denkbaren orientieren als an den Grenzen des Machbaren. Vorschläge, die man eher an der Sprengkraft ihres Hoffnungspotentials messen kann, als an ihrer raschen Realisierbarkeit. Wobei man bei der Recherche immer wieder auf faszinierende, gut funktionierende aber kaum wahrgenommene »Prototypen« gestoßen war.

Die Tage der Utopie verstehen sich als Ort des Vorschlags, der Diskussion, des Zuhörens und des Experimentierens mit Möglichkeiten. Das Haus Arbogast lädt ein, die Vision als Modell zu nutzen, an dem wir unseren Vorstellungen nachspüren, sie entwerfen und auch wieder verwerfen, sie aber in jedem Fall zur Sprache bringen. Ergänzt werden die Vorträge mit Uraufführungen von Auftragskompositionen, Dialog-Workshops und Ausstellungen.

Die vierten "Tage der Utopie“ standen unter den Themen: "Wege in eine zukunftsfähige Gesellschaft
& Wirtschaft & Liebe.
Ein integraler Science Fiktion", "Social Business. Die Vision eines neuen Wirtschaftswunders", "Vom Patriarchat zur Tafelrunde. Die Utopie der »erleuchteten« Organisation", "Das große Erbe der Gemeinsamkeiten. Eine Kampfabsage", "Das neue Schlaraffenland. Eine Welt, die nur aus Nährstoffen besteht" und "Jetzt! Die Zukunft gestalten wir in der Gegenwart". 

 
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