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Forschungsprojekt der Firma AWAS mit dem Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft der TU München: Ermittlung optimaler Prozessparamater durch wissenschaftliche Untersuchungen an einem Schlaufenreaktor mit Dispergator für KW-Tensidabwasser


Die Firma AWAS Bayern GmbH mit Sitz in Oberhaching bietet eine ganze Palette von Abwasseraufbereitungstechnologien an. Dies reicht von Ölabscheidern über biologische Anlagen bis hin zu Filteranlagen. Das Unternehmen hat sich ein Stückweit auf die Behandlung hoch belasteter Abwässer in der Industrie (z.B.  Druckgussindustrie, Ölaufbereitung), rund um Waschanlagen (Flughäfen, Militär, Autowaschanlagen) und Entsorgungsunternehmen spezialisiert. Angeboten werden hier robuste und etablierte Technologien und Verfahren, gleichzeitig werden diese kontinuierlich weiterentwickelt, im Fall des so genannten GLI-Jets, einer Belüftungsdüse für Abwasseranlagen auch schon einmal mit Unterstützung der HANS-SAUER-STIFTUNG.

Im nun vereinbarten Projekt unterstützt die Stiftung das Unternehmen bei der Weiterentwicklung eines für unterschiedliche Anwendungen auslegbaren, biologischen Aufbereitungssystems zur Behandlung von in der Industrie anfallenden Abwässern mit einem Förderdarlehen. Das als so genannter Schlaufenreaktor konzipierte System soll mithilfe systematischer Testläufe und Messungen – durchgeführt vom Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft der TU München – in seiner Leistung und Effizienz verbessert werden.

Im Mai 2009 ist mit den Arbeiten begonnen worden, bis Ende Juli wurden erfolgreich zwei von vier Messkampagnen durchgeführt, seit September laufen die Untersuchungen wieder.

 
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