Präsentation der Forschungsergebnisse zur Wirbelhämodynamik von Herrn David Auerbach auf dem 5. Weltkongress für Biomechanik in München und auf einer Tagungsreise in die USA
In den Ländern der „entwickelten Welt“ sind Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems die häufigste Todesursache, im globalen Maßstab werden einem Drittel aller Todesfälle so genannten kardiovaskulären Ursachen zugeschrieben. Die Strömungsverhältnisse des Blutes und die dabei wirkenden physikalischen Kräfte sind daher ein Thema von großer Relevanz und Aktualität. Die Strömungsphysik und ihr Wissen zur Entstehung und zum Verhalten von Wirbeln bilden dabei eine wichtige Ressource für die interdisziplinäre Untersuchung solcher Phänomene mit Blick auf neue diagnostische und therapeutische Anwendungen.
Hier setzen die Arbeiten von David Auerbach an, der sich der so genannten „Wirbelhämodynamik“, das heißt der Rolle von Wirbelströmungen im Blutkreislauf annimmt.
Die HANS-SAUER-STIFTUNG ermöglichte Herrn Auerbach die Teilnahme am 5. Weltkongress für Biomechanik und eine Tagungsreise in die USA.